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Snom: 25 Jahre IP-Telefonie und noch kein Ende

4. März 2022, 15:00 Uhr | Snom | Kommentar(e)
25 Jahre Snom
© Snom

25 Jahre sind seit der Gründung von Snom Technology, dem deutschen Pionier im Bereich Voice over IP, vergangen. Wir blicken nachfolgend auf die Meilensteine und Visionen eines Unternehmens, das 2001 das weltweit erste käuflich zu erwerbende IP-Telefon präsentierte.

Wie sich die Zeiten ändern, zeigt sich für viele Unternehmen derzeit vor allem am rasanten Wandel der Arbeits- und Lebensstrukturen in den letzten beiden Jahren. Befasst man sich allerdings mit den Entwicklungen von 1997 bis heute, stellt man fest, dass sich die Geschichte tatsächlich immer schneller entwickelt. Dies gilt ganz besonders für alle Bereiche in der IT, zu der sich auch das Berliner Unternehmen Snom Technology zählt.

Seit 1997 ist viel geschehen. Schon damals war Snom vom Potenzial des SIP-Standard-basierten Voice-over-Internet-Protokolls (kurz VoIP) überzeugt und wurde zum Mitbegründer der modernen Telefonie. Und genau dieses Berliner Start-up stellte 2001 mit dem snom 100 das weltweit erste käuflich zu erwerbende IP-Telefon vor. Dadurch wurde das Unternehmen zum Pionier der Branche, was viele Auszeichnungen, aber kaum Umsatz einbrachte. Der wirtschaftliche Erfolg setzte dann ab 2005/2006 ein. Zwar galt IP-Telefonie bei den meisten Unternehmen noch als Exot, doch die Technik und das Verständnis für VoIP setzten sich durch. Für Snom folgten Niederlassungen in ganz Europa und den USA und damit die Konkretisierung einer internationalen Ausrichtung, der das Unternehmen bis heute treu geblieben ist.

Zwischenzeitlich machten die Audio-Codecs enorme Qualitätssprünge, von H.323 bis hin zu qualitativ hochwertigsten Lösungen. Doch trotz der unaufhaltsamen technologischen Entwicklung erweisen sich zwei nur an der Oberfläche widersprüchliche Elemente immer noch als tragende Säule dieser Industrie: Einerseits spielen der Anspruch auf größere Flexibilität und das Prinzip der ortsunabhängigen Erreichbarkeit im Telekommunikationsumfeld nach wie vor eine prioritäre Rolle. Andererseits findet sich das IP-Telefon laut der neuesten Marktstudie von Snom immer noch auf zwei Dritteln der deutschen Büroschreibtische. Die Erwartung an IP-Endgeräte hat sich aber maßgeblich verändert. Bei Snom lief die Entwicklung folgerichtig vom Bürotischtelefon, das quasi ein reines Kommunikationsgerät war, hin zu immer autarkeren, mit der Arbeitsumgebung interagierenden Endgeräten.

2016 wurde Snom Teil der VTech-Gruppe, dem weltweit größten Anbieter von schnurlosen Telefonen und DECT-Geräten. Hier ist Snom der Spezialist im Bereich IP und Business-Kommunikation. Als solcher verfügt der Berliner Hersteller über freie Hand und ausreichende Entwicklungskapazitäten für viele neue Produktideen. So konnte der mit dem plötzlichen Trend zu hybriden Arbeitsplätzen verbundene Bedarf an Headsets und Konferenzlösungen wesentlich schneller befriedigt werden, als es ein herkömmliches mittelständisches Unternehmen in dieser Zeit geschafft hätte. Gleichzeitig genießt Snom den Rückhalt, in anderen Dimensionen zu denken und zu forschen. Die Konzerngröße hält den Hersteller allerdings nicht davon ab, Snom aus Berlin zu sein. Eine Firma, die gemeinsam mit Partnern und Kunden die Bedürfnisse und Wünsche der Kommunikation der Zukunft auslotet und versucht, möglichst ideale Lösungen auf den Markt zu bringen – gelegentlich sogar maßgeschneidert. Und während sich der Markt weiter hin zu noch flexibleren Arbeitsmodellen und Lösungen für ein Work-from-anywhere-Konzept entwickelt, arbeitet Snom bereits an Produkten, die dieser Trendwende in der Kommunikation vorgreifen: „Unsere IP-Endgeräte und Lösungen sollen sich in Zukunft immer nahtloser in die Arbeitsumgebung integrieren, sowohl im Sinne der Büroautomation als auch der Einsatzszenarien. Unsere Kunden und Partner dürfen also auf weitere Neuigkeiten gespannt sein, die für Konzepte wie „Work from home“ und sogar „Work from anywhere“ entwickelt werden. Dabei wird beispielsweise die Kunst darin liegen, unseren Anwendern eine gute Unified-Communication- oder Videokonferenz-Schnittstelle zu bieten, die einen großen Anwenderkomfort, aber eben vor allem auch die entsprechende Datensicherheit für den Arbeitgeber bietet. Wir arbeiten aktuell an unterschiedlichen Lösungen für viele Bereiche, die man auf den ersten Blick sicher nicht mehr auf Anhieb mit der IP-Telefonie in Verbindung bringen würde, für uns aber das Thema Kommunikation tatsächlich abbilden “, verrät Snom-CEO Gernot Sagl über die Zukunftsvisionen des Telekommunikationsspezialisten, der auch nach 25 Jahren immer noch mit Neugier und Interesse an Neuem in die Zukunft blickt.

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