Unified-Communications und Collaboration

Avanade-Studie: Immer noch Bedenken gegen UCC

29. März 2011, 13:34 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Eine Studie von Avanade zu Collaboration und Unified Communications zeigt, dass deutsche Unternehmen immer noch Bedenken hegen. UCC-Systeme seien noch verbesserungswürdig, heißt es – und Social-Media setzt sich erst langsam durch.

„Jedes vierte Unternehmen in Deutschland hat bereits in Collaboration- und Unified Communications-Technologien (UCC) investiert. Weitere 19 Prozent planen konkret eine entsprechende Strategie zu implementieren.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Avanade, einem Anbieter von Business-Technologie-Services, in Auftrag gegeben wurde.

Das unabhängige Forschungsunternehmen Kelton Research hat hierzu mehr als 540 Vorstände, Manager und IT-Entscheider aus Deutschland und 16 weiteren Ländern befragt, heißt es und zur Situation in Deutschland: Knapp jeder dritte IT-Entscheider gibt an (29 Prozent), dass das im Unternehmen bestehende Collaboration-System noch verbesserungswürdig sei. 23 Prozent der hiesigen Befragten hegen keinerlei Pläne, UCC-Technologien im Unternehmen einzuführen.


  1. Avanade-Studie: Immer noch Bedenken gegen UCC
  2. Die bevorzugten Collaboration-Tools
  3. Die Hemmschuhe für UCC
  4. Über die Studie und Avanade

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