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Serie IP-Centrex: Auf dem Prüfstand: Web-Collaboration

Die Einführung von Collaboration-Anwendungen, wie zum Beispiel Web- und Videokonferenzlösungen, steht in vielen deutschen Unternehmen weit oben auf der Agenda. Doch in welchem Umfang können auch virtuelle TK-Anlagen echtzeitbasierte Collaboration-Funktionen abbilden? Und welche Möglichkeiten zur Einbindung von Web-Collaboration-Tools gibt es? IP-Centrex-Anbieter und ihre entsprechenden Lösungen im Überblick.

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Die Funktionalitäten virtueller Telefonanlage stehen denen herkömmlicher Anlagen in der Regel in nichts nach: Neben reinen Nebenstellen mit persönlicher Sprachbox und umfangreichen Umleitungsszenarien sowie Präsenzinformationen gehört die Einbindung von Mobiltelefonen in die Unternehmensanlage als vollwertige Nebenstelle zu den Hauptfunktionen. Neben den reinen Telefoniemerkmalen besitzen die Lösungen mitunter zahlreiche erweiterte Funktionalitäten. Viele IP-Centrex-Anbieter haben beispielsweise standardmäßig Chat- und Videodienste, aber auch Desktop-Sharing, im Portfolio. Wie genau diese Collaboration-Lösungen beim Kunden vor Ort realisiert werden und mit welchen Partnern zusammengearbeitet wird, erfährt man im Folgenden.

Aufgabenstellung
Den IP-Centrex-Anbieter wurde folgende Fragestellung vorgelegt: „Mitarbeitern der Show & Funk (stationären und mobilen) soll das gemeinsame, parallele Bearbeiten von Dokumenten beziehungsweise Projekten via Web zur Verfügung stehen. Welche Möglichkeiten zur Einbindung von Web-Collaboration-Tools gibt es? Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung?“