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Telefonanlage nach dem Google-Apps-Prinzip

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Telefonieren wie gewohnt

Das IP-Telefon wird direkt an den DSL-Router angeschlossen. Bildquelle: © Placetel/Snom

Das IP-Telefon wird direkt an den DSL-Router angeschlossen.

Beim Anwender vor Ort sind lediglich ein IP-Telefon oder ein PC mit kostenloser Softphone-Applikation und Headset notwendig. Das IP-Telefon wird direkt an den DSL-Router angeschlossen. Passende Modelle (schnurlos und für den Schreibtisch) kann man direkt im Placetel-Shop [1] bestellen. Dabei handelt es sich durchweg um Markenprodukte bekannter Hersteller wie Siemens Gigaset [2], Aastra [3] und Snom [4].

Placetel bietet Businessanwendern vom Freiberufler bis zum mittelständischen Unternehmen drei Angebotsvarianten an, die allesamt die Nutzung liebgewonnener Leistungsmerkmale einer herkömmlichen Telefonanlage bieten, etwa eine Voicemail-Funktion, Parallel Ringing oder Gruppenruf. Auch die Integration eines iPhone ist selbst bei der grundgebührenfreien „free“-Version möglich. Wechsler haben die Möglichkeit, ihre bestehende Rufnummer kostenlos mitzunehmen.