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Umfrage Bundesverband IT-Sicherheit: Von Nürnberg bis San Francisco – quo vadis Security-Hersteller?

Wenn es um Veranstaltungen rund um die IT-Sicherheitswirtschaft geht, ist die Entscheidung für eine Messe von Herstellerseite aus nicht immer leicht. Der Bundesverband IT-Sicherheit hat seine Mitglieder daher nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt.

Cyersecurity voraus Bildquelle: © mindscanner_fotolia

Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen. Im März/April 2019 hat der Bundesverband seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. Im Folgenden das Ergebnis im Überblick.

it-sa und RSA am beliebtesten
Größten Zuspruch der deutschen IT-Sicherheitshersteller finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco. Mit relativer Häufigkeit vertreten sind ferner die secIT und die Infosecurity UK sowie der Mobile World Congress und die Hannover Messe, letztere insbesondere nach dem Wegfall der CEBIT.

Mehrfachnennungen entfallen des Weiteren auf die PITS und die GISEC Dubai. Sonstige Nennungen orientieren unter anderem auf AFCEA, BSI-Kongress, OMNISECURE, SPS IPC Drives sowie auf zahlreiche Spezial- und Nischenmessen mit IT-Sicherheitsanteil.

Zielmärkte: EU sticht USA
Bei den Zielmärkten dominiert die DACH-Region beziehungsweise die EU, dicht gefolgt von den USA, sowie die Emirate beziehungsweise der Nahe Osten.

Mehrfachnennungen entfallen auf Kanada, Australien, Vietnam sowie Russland. Sonstige Nennungen betreffen unter anderem Mittel- und Südamerika (Mexiko, Kolumbien, Brasilien, Peru), ferner Malaysia, Südafrika und die Türkei.