Sie sind hier: HomeTelekommunikation

Digital Workplace: Das Schwarze Brett von heute

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Best Practice Deutsches Rotes Kreuz

Die Ausgangslage: Der DRK-Kreisverband Säckingen besteht aus relativ unabhängigen Abteilungen, die im Arbeitsalltag wenig miteinander zu tun haben. Wenn eine Abteilung einen Mitarbeiter des Fahrdienstes kontaktieren wollte, musste sie zuerst einen Fahrdienstleiter nach Adresse oder Telefonnummer fragen —
geschäftliche E-Mail-Adressen hatten die Mitarbeiter keine. Erst nach Erhalt dieser Daten konnte die Abteilung versuchen, den Mitarbeiter zu kontaktieren. Außerdem sind die Mitarbeiter des Rettungs- und Fahrdienstes meistens unterwegs, was ihre Erreichbarkeit weiter erschwerte.

Zeitersparnis durch Umfragen: Durch digitale Umfragen wird sowohl die Zeit der Mitarbeiter als auch jene der Leitung gespart. Vor der Beekeeper-Lösung hätte die Leitung Aushänge mit Listen oder Vorschlägekisten vorbereiten müssen und diese verteilt. Mitarbeiter mussten die Rückmeldungen formulieren und die Leitung einzeln anschreiben. Mit der Lösung für mobile interne Kommunikation ist die Abgabe eines Feedbacks laut dem Anbieter mit einem Klick möglich.  

Schwarzes Brett: In der Zeit vor der Umstellung mussten ein- bis zweimal Mal pro Woche neue Medien für die schwarzen Bretter aufbereitet, pro Nachricht achtfach ausgedruckt und an alle Bretter verteilt werden — also auch an alle Außenwachen, die sich in einem Umkreis von 20 Kilometern befinden. Das Verteilen dieser Nachrichten war ein enormer Aufwand. Nun kann das Unternehmen mit einer Nachricht alle Mitarbeiter digital erreichen. Die wichtigsten Informationen werden über die Lösung mitgeteilt, die Mitarbeiter können sie jederzeit abrufen. Durch die Reduzierung der Druck- und vor allem der Transport- und Arbeitskosten konnten laut Beekeeper signifikante Kostenersparnisse erzielt werden.