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Starface auf der CCW 2019: Offen, modular und skalierbar

Im Fokus des Messeauftritts des Karlsruher Telefonanlagenherstellers Starface stehen der Einsatz der hybriden UCC-Plattform "Starface" im Contact Center sowie die modularen Erweiterungsmöglichkeiten für zahlreiche Einsatzszenarien.

Bildquelle: © Starface

Die Administrator-Oberfläche von "STARFACE 6"

„In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders auf die Reise nach Berlin. Denn wir haben unsere Plattformen mit dem Release Starface 6.6 um zahlreiche Features erweitert – und bieten kleinen und mittelständischen Unternehmen eine robuste und attraktive All-in-One-Lösung für ihren Hotline-Betrieb“, berichtet Starface-Geschäftsführer Florian Buzin. „Es wird spannend sein, mit den Besuchern über die Einsatzmöglichkeiten von Starface im Contact Center zu sprechen und über ihre konkreten Projekte zu diskutieren.“

Florian Buzin, Geschäftsführer bei Starface Bildquelle: © Starface

Florian Buzin, Geschäftsführer bei Starface: “In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders auf die Reise nach Berlin. Denn wir haben unsere Plattformen mit dem Release Starface 6.6 um zahlreiche Features erweitert.”

Integrierte Hotline “Starface iQueue”
Die UCC-Plattformen von Starface unterstützen standardmäßig die integrierte Hotline-Funktion Starface iQueue. Mit dieser nativen Contact-Center-Lösung implementieren Unternehmen eigene Hotline-Umgebungen mit Warteschleife, Live-Monitoring, Logging, Reporting und Wartemusik. Die automatische Anrufverteilung (ACD) leitet eingehende Gespräche nach spezifischen Skillsets oder anhand der Rufnummer an den jeweils am besten qualifizierten Agent weiter.

Zusätzlich profitieren die Hotline-Mitarbeiter von den Unified-Communications- und Collaboration-Features von Starface – etwa dem flexiblen Sharing von Files und Screens, dem Remote-Zugriff auf andere PCs oder der nahtlosen Adressbuchintegration. Bei Bedarf können die UCC-Plattformen überdies mit vorhandenen CRM- und ERP-Systemen verzahnt werden. So erhalten Agents bereits bei der Gesprächsannahme Zugriff auf hinterlegte Kundendaten und können die Anrufer noch besser betreuen.

Optionale Add-on-Module
Über die standardmäßig enthaltenen Basis-Funktionen hinaus lassen sich die offenen Starface-Plattformen laut Hersteller jederzeit modular erweitern und so für den Einsatz in anspruchsvollen Contact-Center-Umgebungen mit hohem Anrufvolumen optimieren. Im Modul-Marktplatz “Star.place” sind unter anderem verschiedene IVR-Module sowie leistungsfähige Operator- und Call-Board-Tools für einen lückenlosen Echtzeitüberblick über Auslastung und Servicequalität verfügbar.

Starface auf der CCW 2019: Halle 1, Stand A8