Sie sind hier: HomeTelekommunikation

Open Source Automation Day: "IT nicht mehr nur Erfüllungsgehilfe, sondern Innovator"

Mitte Oktober fand im Mercedes-Benz-Tower in München der Open Source Automation Day (OSAD) 2018 statt. Mit Rundumsicht auf München ging es in den Vorträgen um Trends und Technologien aus der Open-Source-Welt. Zentrale Themen waren Tools zur IT-Automatisierung und Container.

Container Open Source Bildquelle: © Atix AG

Mark Hlawatschek, CEO der Atix AG, eröffnete den Open Source Automation Day 2018

Die IT sei nicht mehr Erfüllungsgehilfe, sondern stehe für Innovation, stellte Atix-CEO Mark Hlawatschek in seiner Begrüßung fest. Das Unternehmen Atix ist Hauptorganisator der OSAD mit Sitz in Garching bei München und betreut seit 20 Jahren Kunden in den Bereichen Consulting, Engineering und Support.

Was in Sachen Container und Tools zur IT-Automatisierung derzeit aktuell ist, dazu sollte das sich anschließende Programm Über- und Einblick geben. Der Fokus lag dabei auf den Neuheiten und Techniken im Bereich der Open Source basierten Rechenzentrumsautomatisierung sowie den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Container-Technologien. Die Vorträge waren in zwei Vortragstracks aufgeteilt. Die eine Hälfte hatte einen Business-Schwerpunkt und die andere einen Technik-Fokus.

Die Referenten kamen unter anderem von Red Hat, Suse, Puppet, Trend Micro, Docker sowie von Atix. Einige davon sowie weitere Partner waren mit Ständen vor Ort und boten so Gelegenheit zum direkten Austausch und Networking. Mit 140 Teilnehmern wurde die Veranstaltung gut angenommen. Im Vergleich zum Vorjahr mit 80 Teilnehmern war dies eine Steigerung um fast das Doppelte. Für Hlawatschek ist der Zuspruch ein Indiz dafür, “dass eine Konferenz in diesem Format bisher in München gefehlt hat.” Für die Veranstaltung im kommenden Jahr wolle man das Konzept weiterentwickeln.