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Managed Print Services: Einstieg in die Digitalisierung

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Ricoh-Kommentar: Mit MPS zu mehr Datensicherheit

Niculae Cantuniar, Ricoh Deutschland Bildquelle: © Ricoh

Niculae Cantuniar, CEO von Ricoh Deutschland

Firmen, die auf digitale Workflows setzen, sind laut IDC im Vergleich zu den noch analog agierenden Unternehmen besonders stark wachsend. Eine wichtige Rolle spielen dabei nachgewiesenermaßen ECM- und Document-Management-Lösungen. Sie verfügen zunehmend über KI- und Robotic-Process-Automation-(RPA)-Funktionalitäten und bieten den Anwendern dadurch immer mehr Freiräume für andere Aufgaben. Multifunktionssysteme sind in Verbindung mit einem DMS aber nicht nur Digitalisierungs- und Wachstums-Enabler, sondern helfen auch dabei, Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz zu minimieren. Eine im letzten Jahr durchgeführte Studie der Marktforscher von Quocirca zu Managed Print Services belegt, dass bereits 60 Prozent der befragten Unternehmen mindestens einen Datensicherheitsvorfall durch ungesichertes Drucken verzeichneten. Unsere Drucksysteme sind mit zahlreichen Sicherheitsebenen ausgestattet, die in Verbindung mit den allgemeinen Sicherheitsaspekten eines digitalen Dokumentenmanagements Daten, Dokumente und Informationen schützen und damit die IT-Sicherheit am Arbeitsplatz erhöhen. Anwenderauthentifizierung und -autorisierung und doppelte Verschlüsselungsverfahren verhindern beispielsweise den unbefugten Zugriff auf sensible Daten. Aspekte, die besonders in der Zeit der EU-Datenschutz-Grundverordnung wichtig sind, um empfindliche Strafen zu meiden.