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Arbeitszeiterfassung gestern und heute: Zeiterfassung und der digitale Wettbewerb

Fortsetzung des Artikels von Teil 3.

Expertenkommentar: Alternativlos: Zeiterfassung mit Software

Daniela Schälchli, Leiterin Marketing & Support bei Xpert-Timer Software Bildquelle: © Xpert-Timer Software

Daniela Schälchli, Leiterin Marketing & Support bei Xpert-Timer Software

Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeiter mit Papier und Bleistift ihre Arbeitszeit erfassten. Ausgedient hat auch die althergebrachte Stempeluhr: Diese Möglichkeiten der Zeiterfassung kosten einfach zu viel Zeit. Eine genaue Zeiterfassung ist jedoch unabdingbar:

  • Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass er seinen Mitarbeitern den Mindestlohn bezahlt – und dies muss er auch Behörden gegenüber dokumentieren können.
  • Auftraggeber verlangen nachvollziehbare Abrechnungen, im Idealfall genau nach Tätigkeiten aufgeschlüsselt. Diese wiederum sparen langwierige Diskussionen und stärken die Kundenbindung.
  • Projektleiter benötigen stets einen guten Überblick über die eingesetzten und noch bereitstehenden Ressourcen.
  • Fehlentwicklungen und/oder Verzögerungen in laufenden Projekten sind schnellstmöglich zu erkennen und abzustellen, noch bevor es dazu zu spät ist.
  • Aus Arbeitnehmersicht gelingt der Nachweis der erbrachten Leistung leichter.
  • Unrentable Projekte können selbst eine gut laufende Firma in den Ruin treiben – mit guten Auswertungsoptionen lassen sich lohnende Projekte leicht identifizieren.

All diese Anforderungen müssen moderne Zeiterfassungs-Programme erfüllem. Sie passen in die moderne Arbeitswelt, in der Heimarbeit, mobile Endgeräte wie Smartphones, NFC-Tags oder Barcodes längst Realität sind – und unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben die Zeiterfassung via Software erfordern.