Sie sind hier: HomeTelekommunikation

MXC: Der Weg in die vernetzte Welt

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

"Kryptowährungen müssen erwachsen werden"

Aaron Wagener, Mitbegründer und COO Bildquelle: © MXC Foundation

Aaron Wagener, Mitbegründer und COO der MXC Foundation

funkschau: MXC plant aktuell sein Initial Coin Offering (ICO) gleichzeitig breitet sich zunehmend Skepsis angesichts der wachsenden Zahl an Kryptowährungen aus. Welchen Unterschied macht hier der MXC?
Wagener: Die derzeitige Skepsis auf dem Markt basiert in weiten Teilen auf fehlender Detailkenntnis. Wir als MXC engagieren uns stark, um zu zeigen, was die Blockchain-Technologie imstande ist zu leisten und vor allem, wie jeder einzelne von diesen Möglichkeiten profitieren kann. Es ist richtig, dass es derzeit einen starken Abwärtstrend bei Kryptowährungen gibt. Der aber basiert zu großen Teilen auf Investoren-Dumping. Andererseits erleben wir gerade die perfekte Zeit, um sich auf „zielgerichtete“ Tokens zu konzentrieren. Tokens, hinter denen ein Geschäftsmodell steht und die es in den nächsten zehn Jahren noch geben wird. Wir sind überzeugt, dass alle anderen Token um ihr Überleben kämpfen müssen. Die Kryptowährungen müssen erwachsen werden und wir begrüßen diese Entwicklung. Es ist an der Zeit, Lösungen zu liefern und weniger über einen Hype zu reden oder diesem zu folgen.

funkschau: Das Geschäftsmodell von MXC ist auf eine hohe Beteiligung durch Unternehmen und Organisationen, aber auch Privatpersonen ausgerichtet. Wie verdienen diese Marktteilnehmer Geld mit der MXC-Technologie?
Wagener: Es gibt zwei Möglichkeiten, mit der MXC-Lösung Geld zu verdienen. Man kann MXCs verdienen, in dem man ein LPWAN-Gateway zur Verfügung stellt und sich für diese Dienstleistung bezahlen lässt. Oder Sie stellen ihre gesammelten Daten zur Verfügung und lassen sich für die Nutzung dieser Daten mit MXCs bezahlen. Die zweite Möglichkeit mag derzeit noch wenig lukrativ erscheinen. Sie wird aber in dem Moment interessant, wenn sich immer mehr Unternehmen und Privatpersonen am IoT beteiligen und der Hunger nach Daten weiter zunimmt.