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funkschau: Ein Blick hinter die Kulissen

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Diana Künstler

Diana Künstler Bildquelle: © funkschau

Diana Künstler begann zunächst als Volontärin in der funkschau-Redaktion und gehört mittlerweile seit acht Jahren zum Team.

Diana Künstler
Bei funkschau seit 2010! Mein Gott, die acht Jahre sind wirklich wie im Flug vergangen. Ich erinnere mich: Am Anfang habe ich noch über die Kollegen geschmunzelt, die schon Jahrzehnte dabei waren. Nicht mehr lange, und ich gehöre auch dazu. Zugute halten muss man der Arbeit bei WEKA, dass sie nie langweilig wird: Neue Themen, neue Formate, neue Leute, neue Eindrücke – von Stillstand keine Spur.  

Für was bist Du im Team zuständig?
Meine Themenbereiche sind so vielfältig wie das Spektrum der funkschau auch: von Enterprise Mobility, Netzwerke, über Call- und Contact-Center-Lösungen bis hin zu Messtechnik und VR/AR. Manchmal gibt es natürlich auch Überschneidungen mit Bereichen anderer Kollegen, zum Beispiel wenn sich ein Thema mehr in Richtung Security oder Services entwickelt.  

Ohne welche Technologie könntest Du Deinen Alltag nicht mehr zu bestreiten?
Wecker, Terminplaner, Informations-Tool, guter Draht zur weit entfernten Verwandtschaft – zugegeben, ohne mein Smartphone wäre ich ganz schön aufgeschmissen. Aber überleben würde ich den normalen Alltag vermutlich auch ohne das Allround-Gerät. Ohne Computer, Internet und Telefon sähe mein Arbeitsalltag hingegen schon sehr düster aus. Apropos: Auf Elektrizität würde ich auch ungerne verzichten wollen.  

Die derzeit spannendste Entwicklung der ITK-Welt?
Puh, das ist wie mich für einen Lieblingsfilm entscheiden zu müssen: fast ein Ding der Unmöglichkeit. DIE eine spannende Entwicklung gibt es meiner Meinung nach nicht – dafür gibt es einfach zu vieles, was derzeit den Markt umtreibt. Interessant finde ich alles, was dazu beiträgt, der zunehmenden Verschmutzung der Umwelt durch den Menschen Einhalt zu gebieten (Stichwort E-Mobilität, nachhaltige Produkte, papierloses Büro). Und dass sich aufgrund des Trends zur Dienstleistungsgesellschaft Branchengrenzen zunehmend auflösen.