Sie sind hier: HomeTelekommunikation

funkschau: Ein Blick hinter die Kulissen

Täglich arbeitet ein Team aus Redakteuren und Mediaberatern daran, dass Sie die funkschau immer pünktlich vor sich liegen haben. Doch wer steckt eigentlich genau hinter dem einstigen Löt- und Bastlermagazin? Ein Einblick.

Das funkschau-Team Bildquelle: © funkschau
Stefan Adelmann Bildquelle: © funkschau

Stefan Adelmann, Chefredakteur der funkschau seit Februar 2016

Stefan Adelmann
Bei funkschau seit Anfang 2016. Zweieinhalb Jahre, die mit spannenden Terminen, Veranstaltungen und Gesprächen wie im Fluge vergangen sind – und in denen das Team der funkschau gemeinsam enorm viel bewegt, entwickelt und erlebt hat.   

Für was bist Du im Team zuständig?
Für Themen rund um den digitalen Arbeitsplatz, für Strategien, Entwicklung, Planung, Event-Programme, die Suche nach spannenden Geschichten, vielversprechenden Partnerschaften und nicht zuletzt verantworte ich alle Inhalte von funkschau und elektrobörse handel.

Ohne welche Technologie könntest Du Deinen Alltag nicht mehr bestreiten?
Um die 2000er-Jahre eine Revolution, heute schon ein Klassiker: Trotz Smartphone wird keine Reise ohne den MP3-Player und damit die komplette Musiksammlung in audiophiler Qualität im Gepäck angetreten. Aber ganz von diesem Liebhaberstück abgesehen haben Smartphone und Internet sowie die Möglichkeit, über diese (fast) überall und zu jeder Zeit auf Informationen zuzugreifen, sowohl unsere Arbeit als Journalisten als natürlich auch das gesamte Leben grundlegend verändert.

Die derzeit spannendste Entwicklung der ITK-Welt?
Die technische Welt hat sich selten so schnell gedreht – nie zuvor gab es in so kurzer Zeit so viele Innovationen und herausragende Entwicklungen. Besonders eindrucksvoll ist jedoch das Vorankommen der künstlichen Intelligenz und wie die Technologie polarisiert. Stephen Hawking hat dieses Spannungsfeld imposant auf den Punkt gebracht: „Der Erfolg bei der Schaffung einer effektiven KI könnte das größte Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein – oder das schlimmste.“ Ebenso wie Hawking glaube ich aber an einen positiven Ausgang und das Potenzial sowie den Willen, die Welt besser zu machen; nicht an eine Dystopie mit HAL 9000 und Skynet.