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Cebit 2018: Interview mit T-Matix: "Eine richtige IoT-Plattform ist immer horizontal"

Um das Potential des Internet of Things ausschöpfen zu können, setzten Unternehmen auf IoT-Plattformen. Ralf Parfuss, Gründer und Geschäftsführer von T-Matix, im funkschau-Interview auf der Cebit 2018 über den nötigen Umfang der Plattform und zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Ralf Parfuss Bildquelle: © funkschau

Ralf Parfuss, Gründer und Geschäftsführer von T-Matix, im funkschau-Interview auf der Cebit 2018.

Das Internet der Dinge erhält Einzug in immer mehr Bereiche des täglichen Lebens. Unternehmen erkennen zunehmend das Potential, das hinter der Technologie und damit verbundenen Anwendungen steckt. Oftmals fehlt es ihnen jedoch an den richtigen Werkzeugen, um Ideen mit denen sich das Internet of Things innerhalb des Unternehmens nutzbar machen lässt oder Produkte, die durch das IoT verknüpft sind, umzusetzten. 

Dreh- und Angelpunkt entsprechender Unternehmungen sind IoT-Plattformen. Als Herzstück einer IoT-Lösung verbinden sie die smarte Hardware mit den entsprechenden Anwendungen und bringen oftmals viele zentrale Funktionalitäten von IoT-Lösungen wie beispielsweise Connectivity, Datenvisualisierung, Device Management und externe Schnittstellen mit. 

T-Matix ist eines der Unternehmen, die eine IoT-Plattformen bereitstellt. Dabei setzte das Unternehmen auf eine “All-in-one-Lösung”, die “von der Datenerfassung bis hin zur Integration der Business-Logik alle Bereiche in einer Plattform abbildet”, wie Ralf Parfuss, Geschäftsführer und Gründer von T-Matix, erklärt. Mehr über das Unternehmen, IoT-Plattformen und die Zukunft dieser berichtet Parfuss im funkschau-Interview auf der Cebit 2018.

© WEKA FACHMEDIEN
Ralf Parfuss, CEO von T-Matix, im CEBIT-Interview mit der Redaktion von funkschau.