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IBM Cloud: 18 neue Verfügbarkeitszonen angekündigt

IBM kündigt auf der CEBIT 2018 an, die Einsatzmöglichkeiten seiner Cloud-Möglichkeiten auszubauen. Konkret geht es um 18 neue Verfügbarkeitszonen für die Public-Cloud-Angebote in Europa, Asien und Nordamerika.

Weltkarte mit Daten Bildquelle: © Shanna Korby - Fotolia.com

IBM baut die Cloud-Präsenz mit 18 neuen Verfügbarkeitszonen in High Demand Centern weiter aus, konkret in Europa (Deutschland und Großbritannien), Asien-Pazifik (Tokio und Sydney) sowie Nordamerika (Washington, DC und Dallas, Texas). Darüber hinaus sollen Kunden den über IBM Cloud Kuberenetes Service nun Multizonen-Kubernetes-Cluster über die Verfügbarkeitszonen hinweg nutzen können.

Verfügbarkeitszonen werden in einem physisch isolierten Rechenzentrum betrieben, die über unabhängige elektrische, mechanische und Netwerkinfrastrukturen verfügen. Aufgrund ihres Desings sollen sie eine hohe Bandbreite und niedrige Latenzzeiten zwischen verschiedenen Zonen garantieren, wenn sie Teil mit einer Region mit mehreren Zonen sind. Zudem soll es keinen gemeinsamen Single-Point-of-Failure mit anderen Verfügbarkeitszonen geben. Die IBM Cloud bietet dazu eine Reihe einheitlicher Services aus den Verfügbarkeitszonen in der jeweiligen Region – von Infrastruktur- bis zu KI-Anwendungen.

Unternehmen wie das Öl- und Gasunternehmen Exxon Mobil oder der australische Banken- und Finanzdienstleister Westpac haben bereits angekündigt, kritische Unternehmens-Workloads in die IBM Cloud zu migrieren.