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VR/AR im B2B-Umfeld: Mehr als nur Entertainment

Fortsetzung des Artikels von Teil 4.

Toshiba-Statement: Assisted Reality unterstützt Industriearbeiter und Handwerker

Jörg Schmidt, Toshiba Europe Bildquelle: © Toshiba Europe

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH, Digital Products & Services Company Central Europe, Toshiba Europe

Durch die fortschreitende Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt stetig. Empfand man vor zehn Jahren das Arbeiten am Computer abseits der Steckdose schon als revolutionäre technische Errungenschaft, nähern wir uns heute der nächsten Stufe: computergestütztes freihändiges und mobiles Arbeiten. Es gibt aber zahlreiche Berufsgruppen, die bisher noch größtenteils analog arbeiten – etwa Industriekletterer, Lagerarbeiter, Techniker und viele mehr. Gerade hier bietet sich ein riesiges Potenzial zur Effizienzsteigerung durch neueste Technik. Mit einer Datenbrille und Assisted Reality können die Mitarbeiter jederzeit Informationen abrufen, die ihnen bei der Ausführung der jeweiligen Aufgabe helfen. Die Sicht des Nutzers auf die vorliegende Arbeitssituation wird bei Bedarf durch eingeblendete Informationen ergänzt, nicht aber überlagert (Augmented Reality) oder ersetzt (Virtual Reality), daher sprechen wir von Assisted Reality. Entsprechende Lösungen gestatten es dank Smart Glasses auch während der Ausführung handwerklicher Tätigkeiten die Vorteile der modernen IT zu nutzen. Besonders in der Logistik oder Inspektion, aber auch in der Industrie, im Gesundheitswesen oder im öffentlichen Dienst sind verschiedenste Einsatzszenarien denkbar – sei es durch Remote-Support, die Suche in Datenbanken, Schulungsvideos oder die Dokumentation von Tätigkeiten. So erreichen Mitarbeiter im Außendienst bei Arbeitsprozessen ein vollkommen neues Level an Effizienz und Qualität.