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Informationsgesellschaft im Wandel: 5 Faktoren für eine erfolgreiche Technologieentwicklung

In unserer modernen Netzwerkgesellschaft bilden zukunftsorientierte Technologien eine wichtige strategische Ressource. Doch welche Faktoren sind bei ihrer Entwicklung – auch in Hinsicht auf die Nutzer – aktuell wie zukünftig besonders wichtig? BCT gibt Auskunft.

Technologieentwicklung Bildquelle: © BCT

Um die derzeitigen technologischen und ökologischen Entwicklungen gewinnbringend für sich zu nutzen, sollten Unternehmen nicht nur einzelne Teile ihrer Produktionskette digitalisieren und dadurch optimieren. Nachhaltige Trends wie Big Data, Künstliche Intelligenz und Internet of Things zeigen viel mehr, dass all jene Player am Markt bestehen, die sich webbasierte Business-Methoden zu eigen machen, um gänzlich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die wesentliche Grundlage für neue Geschäftsmodelle bildet ein starkes Informationsnetzwerk sowie eine gute technologische Infrastruktur. Etwa in der Form einer flexiblen und skalierbaren Plattformtechnologie, bei der sich Anwendungen und Informationen für Nutzer kontextsensitiv und auf die jeweiligen Arbeitsprozesse abgestimmt zur Verfügung stellen lassen.

Die folgenden fünf Faktoren zeigen, woran Entscheider und Nutzer eine gute Technologie erkennen und was IT-Spezialisten bei ihrer Entwicklung beachten müssen.

1) Der Anbindungsfaktor
Zunächst spielt eine Microservices-Architektur mit ihren offenen Schnittstellen – Open API – eine wichtige Rolle bei der Softwareentwicklung: Lassen sich sämtliche Funktionalitäten einer Technologie mit Features anderer, komplementärer Systeme und Informationsquellen kombinieren, wird eine Offenheit geschaffen, die für digitale, vernetzte Ökosysteme essenziell ist. Die Systeme können untereinander kommunizieren, während der Nutzer oberflächlich über eine Plattform auf alles zugreift, was er braucht. Wichtig dabei: Die weiteren Systeme sollten die gleichen Standards erfüllen wie die Basistechnologie – gerade in Bezug auf Sicherheit.

2) Der Flexibilitätsfaktor
Durch eine maximale Anpassungsfähigkeit und Flexibilität der IT-Lösung kann man schnell auf die Nutzungsintensität und sich verändernde Bedürfnisse der Anwender sowie der Marktsituation reagieren. Neben einem responsiven Design sollte eine Software daher skalierbar sein – sich also den jeweiligen Anforderungen anpassen können. Das auch als Mandantenfähigkeit bekannte Multi-Tenancy sorgt dafür, dass mit nur einer Software-Instanz verschiedene Organisationen und Zielgruppen auf der gleichen Plattform arbeiten können, sie aber nur Einblick in die Daten erhalten, für die sie autorisiert sind. Ergänzt um eine Container-Technologie für isolierte Virtualisierungsumgebungen lassen sich außerdem Hardware-Ressourcen und die technische Administration wesentlich effizienter einsetzen.