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Digital Workplace: Work is not a Place

Fortsetzung des Artikels von Teil 3.

Kommentar Hirschtec: Intranet für die Jackentasche

Lutz Hirsch, Hirschtec Bildquelle: © Hirschtec

Lutz Hirsch, geschäftsführender Gesellschafter von Hirschtec

Nur ein kurzer Blick in Bus und Bahn und es wird klar: Smartphone und Tablet-PC haben sich mittlerweile für viele Menschen zur “Fernbedienung ihres Lebens” entwickelt. Und das gilt nicht nur für den privaten Alltag, sondern längst auch für den beruflichen. Für Unternehmen heißt das: Da sich unsere Arbeitswelt immer stärker an unsere Lebenswelt anpasst, geraten sie in Zugzwang. Wollen sie heute all ihre Mitarbeiter – auch die ohne festen PC-Arbeitsplatz – erreichen, so wird das mobile Intranet unverzichtbar für sie.

Denn genau diese zeit- und ortsunabhängige Kommunikation über mobile Endgeräte ist es, die die Mitarbeiter fordern. Sie ermöglicht ihnen einen schnellen und direkten Austausch untereinander oder mit Vorgesetzten. Darüber hinaus können über das mobile Intranet Nachrichten und Dokumente besser verbreitet und gezielt nach Informationen gesucht werden.

Doch eine erfolgreiche mobile Kommunikation ist kein Selbstläufer. Damit sie gut gelingt, sollten Unternehmen bei der Einführung entsprechender Software-Lösungen Schritt für Schritt vorgehen. Sinnvoll ist es, mit dem mobilen Intranet zunächst auf die Informationsversorgung der Mitarbeiter abzuzielen. In einem zweiten Schritt rücken dann auch die Abbildung von Prozessen und die Zusammenarbeit in den Fokus. Das Resultat: Ein “Intranet für die Jackentasche” mit dem die Mitarbeiter immer am “Puls des Unternehmens” sind. Sie erlangen schneller das für sie relevante Wissen und arbeiten folglich effizienter und produktiver.