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IoT: M2M Alliance präsentiert humanoiden Roboter

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Bob zeigt die Effektivität des M2M Alliance-Netzwerks

Anschaulich wird das Thema auf der CeBIT dank des ersten humanoiden Roboters aus Düsseldorf, der von seinen Erbauern auf den Namen Bob getauft wurde. „Das Know-how für IoT Prototyping stammt von IOX LAB und die technische Open Source Entwicklungsplattform mangOH von Sierra Wireless“, erklärt der Vorsitzende der M2M Alliance, Dr. Andreas Fink. Bob und die unternehmensübergreifende Entwicklungsarbeit, die in den humanoiden Roboter eingeflossen ist, zeigen laut Fink, wie effektiv und zielführend das Netzwerk der M2M Alliance mittlerweile ist.

Darüber hinaus gibt es rund um den Stand der M2M Alliance noch weitere Lösungen für die effiziente Vernetzung von Maschinen und Geräten zu sehen. Gemeinsam mit anderen Ausstellern wie Tesla, Telefónica, ZTE, acatech, Soracom und e-Q3 zeigt der Verband auf der CeBIT, was in Bereichen wie Industrie 4.0, Automotive, Smart Home, eCommerce und eHealth bereits möglich ist. Die Lösungen und modernen Ansätze reichen dabei von der Landwirtschaft bis hin zur Luftfahrt.

Weitere Informationen zu „Bob“ und der M2M Alliance gibt es am Stand der M2M Alliance (B66) in Halle 12 auf dem M2M/IoT Pavillon (C62). Darüber hinaus wird Robert Jänisch, Vorstand Innovation bei der M2M Alliance, an der Paneldiskussion zum Thema „IoT Platforms & Applications“ teilnehmen (23.03., 10:10-10:50 Uhr, Stand B53). Die Paneldiskussion ist Teil der IoT Expert Conference, auf der führende IoT-Experten ihre Ideen und Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen vorstellen.

Das Thema Rapid Prototyping wird auch auf dem M2M Summit 2017 eine zentrale Rolle spielen – unter anderem mit einem Makerspace und Forschungsbeiträgen des Akademischen Tages.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der M2M Alliance