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funkschau congress Unified Communications: Nfon: "Klar, UC ist mehr als eine Abkürzung"

Unified-Communications verändert just nicht nur den Alltag arbeitender Menschen, sondern auch das gelernte Beziehungsmodell von Informationsübertragung – das von Angesicht zu Angesicht.

Jürgen Städing, Chief Product Officer bei Nfon Bildquelle: © Nfon

Jürgen Städing, Chief Product Officer bei Nfon

UC sagt uns: Kommunikation soll schneller, effizienter, übersichtlicher, sicherer und auch speicherbar sein, so zumindest das Verlangen. Und Humboldt sagt: „Sprache ist das Medium des Denkens.“ Letzteres kann Unified-Communications zumindest noch nicht übernehmen; allerdings ist UC in der Lage, Emotionen auch via Video zu transportieren, im Web-Conferencing zum Beispiel.

Ist das transportierte Bild unbestechlich, wird Kommunikation zum Opfer massiv Geld bringender Geschäftskonzepte oder trägt UC sogar dazu bei, das Spam-Aufkommen zu erhöhen? Es kann zumindest täuschen, denn ohne Zweifel kann nur der Ausdruck in der Sprache tatsächlich die ‚Wahrheit’ übermitteln – unverfälscht. Die Information kommt beim Gegenüber unverfälscht und ehrlich an und mit dem zum Beispiel gedankenlosen oder übermäßigen Sharen von Slides oder dem Senden von geschriebenen Messages besteht die Gefahr von Missverständnissen.

Nichtsdestotrotz: Unified-Communication und Collaboration ist eine geniale Errungenschaft, die mit einer gelernten, dosierten und zielgerichteten Anwendung genau das bewirkt, was sie bewirken soll: Die Vielfalt von Informationen – eingebunden, verlinkt und fusioniert mit zum Beispiel Telefonieanwendungen – jederzeit verfügbar zu machen. Und über die Qualität entscheiden letztendlich die Kommunizierenden.

Nfon ist Partner auf dem 3. funkschau congress Unified Communications, am 15. Oktober im Hilton Munich Airport Hotel. [1]