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WLAN & Switching der Zukunft: Managed Service aus der Cloud

14. Juni 2021, 9:00 Uhr | Wolfgang Kurz, CEO bei indevis | Kommentar(e)
indevis hostet ExtremeCloud IQ in Deutschland
© indevis

Über die neue Cloud-Management-Plattform von Extreme Networks können Unternehmen ihre WLAN-Netzwerke zentral verwalten. Wer auch das Netzwerk-Management auslagern möchte, ist bei indevis richtig. Der IT-Security-Spezialist bietet jetzt alle Funktionen der Cloud-Plattform auch als Managed Service.

Moderne WLAN- und Switching-Infrastrukturen sind in Unternehmen längst zu hochkomplexen Konstrukten avanciert. Dennoch sollten sich die Netzwerke einfach handhaben lassen. Wie das geht, zeigt der Netzwerkhersteller Extreme Networks. Er konzentriert sich auf WLAN und Switching und setzt mit seinen Netzwerken schon länger Maßstäbe in puncto Transparenz, Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit. Seine neueste Plattform ExtremeCloud IQ rückt sogar die Nutzerfreundlichkeit noch stärker in den Vordergrund und verringert die Komplexität deutlich: Auf ihr lassen sich alle Systeme und Geräte von Extreme Networks in einer Management-Umgebung zusammenführen und zentral verwalten.

Der Nutzen von ExtremeCloud IQ zeigt sich dabei auf mehreren Ebenen. Mit der Plattform lassen sich Controller auslagern, Redundanzen schaffen und eine Microservicestruktur aufbauen. Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz sind integriert, um automatisiert zu analysieren oder zu konfigurieren.

indevis hostet ExtremeCloud IQ im eigenen Rechenzentrum

indevis geht diesen Weg mit und macht die nächste Evolutionsstufe des cloudbasierten Netzwerkmanagements sogar als Managed Service verfügbar: ExtremeCloud IQ läuft als komplette Installation mit allen Funktionalitäten in einem hochsicheren deutschen Rechenzentrum des IT-Security-Spezialisten. Auf diese Weise kann indevis für Unternehmen Access Points, Switches und Router von Extreme Networks verwalten – vom Onboarding über die Konfiguration bis hin zum Reporting in der eigenen mandantenfähigen Cloud. Dies erleichtert auch den Roll-out-Prozess deutlich. Monitoring und Backups der Systeme erfolgen automatisch, Updates werden von indevis gesteuert. Sobald ein Anwender ein Extreme-Gerät anschließt, meldet sich dieses bei indevis im System, sodass der Service Provider es ins Netzwerk einbinden kann. Solch eine nutzerfreundliche Netzwerkerweiterung ist On-Prem undenkbar, genauso wie die nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit von indevis ExtremeCloud IQ. Zudem ist eins sicher: In Zukunft werden sämtliche Netzwerkhersteller für ihre Produkte Cloud-Management-Plattformen einführen.

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Wolfgang Kurz, CEO und Founder indevis
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Auch fortschrittliche WLAN-Tracking-Funktionen sind auf der Management-Plattform verfügbar. Sie bieten viele Möglichkeiten, Daten anonymisiert auszulesen und auszuwerten, um Besucherströme zu beobachten. Das lässt sich in der Pandemie etwa sinnvoll in Fußballstadien, an Flughäfen, Bahnhöfen und U-Bahnstationen nutzen, um das Besucheraufkommen zu steuern. Überall wo pandemiebedingt nicht zu viele Menschen zusammenkommen dürfen, lassen sich Gruppen steuern und umleiten.

Gemanagt oder per Selfservice in die Zukunft

Unternehmen, die Access Points und Switches von Extreme Networks bei indevis kaufen, holen sich modernste Netzwerkmanagement-Technologie ins Haus. indevis kann die Produkte als Service managen oder auch einen Zugriff auf indevis ExtremeCloud IQ einrichten, damit Firmen ihre Technik via Selbstservice verwalten. Für beide Varianten gewährleistet indevis durch die Installation in seinem deutschen Rechenzentrum ein hohes Trust-Level. Kunden nutzen damit das zukunftsfähige Netzwerkmanagement eines führenden Anbieters über die hochsichere Cloud eines Managed Security Service Providers – und können so zu jeder Zeit auf Transparenz, Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit vertrauen.


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