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Kostenloses Tool zur Passwort-Überprüfung

14. August 2020, 14:21 Uhr   |  Autorin: Natalie Lauer | Kommentar(e)

Kostenloses Tool zur Passwort-Überprüfung
© Jürgen Fälchle - Fotolia.com

Mit dem neuen und kostenlosen Password Browser Inspector von KnowBe4 wirken Unternehmen Passwort-bedingten Sicherheitsrisiken entgegen.

KnowBe4 präsentiert mit dem Password Browser Inspector ein neues, kostenloses Tool, das Unternehmen vor Ransomware-Angriffen, Diebstahl von Berechtigungsnachweisen und Kontoübernahmen schützt.

Der Umstand, dass einige User dieselben Passwörter für Arbeits- und Privatkonten gebrauchen und diese im Browser abspeichern, birgt ein erhöhtes Risiko für Organisationen. Diesem wirkt der Password Browser Inspector entgegen, indem er sämtliche verfügbaren Benutzerrechner im Netzwerk einer Organisation inspiziert und durch das Scannen der im Browser gespeicherten Passwörter »Risikonutzer« aufdeckt. Darüber hinaus nimmt das Tool die vergebenen Passwörter unter die Lupe und prüft, ob es sich dabei um schwache oder alte Kennwörter handelt. Ebenso ermittelt es, ob dasselbe Passwort an mehreren Standorten benutzt wird. Anschließend liefert der Password Browser Inspector dem Anwender einen ausführlichen Bericht über die einzelnen betroffenen Benutzerkonten und informiert ihn damit über die Anfälligkeit der Organisation für den Diebstahl von Berechtigungsnachweisen, Kontoübernahmen, Datenverstößen oder eine netzwerkweite Ransomware-Infektion.

“Das Speichern häufig verwendeter Passwörter in einem Browser mag bequem erscheinen, die Benutzer sollten es sich jedoch zweimal überlegen, bevor sie dies tun, da die Cyberkriminellen hinter ihnen her sein könnten, wodurch eine Organisation anfälliger für Cyber-Angriffe wird”, erörtert Stu Sjouwerman, CEO von KnowBe4.

“Dieses Tool wird Unternehmen dabei helfen, die Angreifer davon abzuhalten, Passwörter, die sie in den Web-Browsern der Mitarbeiter aufdecken, zu entsorgen. IT-Administratoren können Passwort-Sicherheitslücken in Chrome-, Firefox- und Edge-Webbrowsern schnell identifizieren und Browser-gespeicherte Anmeldedaten des Active Directory ihres Unternehmens untersuchen.”

Zuerst erschienen auf crn.de.

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