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Cybersicherheit für ausgehenden Datenverkehr

27. März 2020, 14:00 Uhr   |  Lukas Steiglechner | Kommentar(e)

Cybersicherheit für ausgehenden Datenverkehr
© Blackday / Fotolia

Durch das Homeoffice entstehen immer mehr Endgeräte, deren Verletzbarkeit nur zu deutlich wird. Blackfog will mit seiner gleichnamigen Lösung unerwünschten ausgehenden Datenverkehr sowohl auf mobilen als auch auf stationären Endgeräten verhindern.

Die Nachfrage nach IT-Sicherheitslösungen ist groß, darum bietet Blackfog jetzt eine On-Device-Software für mobile und stationäre Endgeräte, also sowohl Smartphones als auch Tablets und PCs, die Daten und Privatsphäre schützen soll. Die Lösung soll auf dem Gerät nach einem Regelwerk den kompletten Outbound-Traffic analysieren und unerwünschte Verbindungen in Echtzeit blockieren. Christian Ullrich, ein IT-Sicherheitsexperte bei Red Eagle und Verantwortlicher für den Vertrieb von Blackfog in Deutschland, sagt dazu: "Das Blocken von unerwünschtem Outbound-Traffic verhindert die Aktivierung der Schadsoftware, so dass eine Infizierung erst gar nicht stattfindet."

Blackfog soll also parallel zu Sicherheitslösungen für den Inbound-Traffic wie Firewall-Lösungen und Antivirenprogrammen arbeiten, um das Sicherheitsniveau zu erhöhen. Durch seine zwölf Verteidigungsebenen soll Blackfog unter anderem vor Attacken wie Ransomware, Spyware oder Malware schützen. Des Weiteren soll Blackfog in der Lage sein, mehr als 24 Millionen Bedrohungen zu erkennen und vor diesen zu schützen. Außerdem kann die Cyber-Security-Lösung auch Fileless-Attacken erkennen sowie amorphe Angriffsszenarien, die sich laufend verändern. Dadurch sollen Attacken nicht nur erkannt werden, wenn sie passiert sind, sondern schon zuvor durch die Kontrolle des ausgehenden Datenverkehrs abgewehrt werden.

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