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Datenschutz-konforme Archivierung

Collaboration-Daten – automatisch ins Archiv

02. Juni 2021, 14:49 Uhr   |  Autor: Patrick Englisch / Redaktion: Lukas Steiglechner | Kommentar(e)

Collaboration-Daten – automatisch ins Archiv
© Momius / Fotolia

Collaboration-Tools und Instant-Messaging-Dienste sind durch mobiles Arbeiten vermehrt im Einsatz. Unternehmen müssen jedoch das hohe Datenaufkommen entsprechend verarbeiten. Dazu gehört, bestimmte Informationen unter Berücksichtigung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften zu archivieren.

Die meisten Unternehmen nutzen mehrere Collaboration-Tools, denn die Auswahl ist groß. Sie reicht von Lösungen für die Datenablage über Instant-Messaging-Dienste bis hin zu Lösungen zur Übermittlung von Finanzinformationen. Deshalb ist es umso wichtiger für den Archivierungsprozess, dass möglichst viele Datentypen und Systeme unterstützt werden.

Einschlägige Daten identifizieren mit Konnektoren

Mithilfe von Konnektoren sind Collaboration-Lösungen in der Lage, die zu archivierenden Daten zu erkennen und herauszuziehen. Dabei müssen sie unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Ein Konnektor stellt sicher, dass Nachrichten aufgespürt werden, die sich in heterogenen IT-Infrastrukturen befinden. Auch Nachrichten, die im sozialen Unternehmensnetzwerk zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interner und externer Gruppen verschickt werden, soll der Konnektor erfassen. Nachdem die Daten erfolgreich erkannt wurden, werden sie in den Archivierungsspeicher verschoben.

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1. Collaboration-Daten – automatisch ins Archiv
2. Daten zwischen Archiven migrieren
3. Automatisierte Aufbewahrungsprozesse nutzen

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