Webseiten-Überwachung mit PRTG-Network-Monitor

Wichtige Website-Performance-Indikatoren im Auge behalten

17. August 2011, 12:23 Uhr | Ralf Ladner | Kommentar(e)

Für viele Unternehmen zählt der Web-Auftritt längst zu den wichtigsten Business-Motoren. Umso ärgerlicher, sogar wirtschaftlich fatal ist es, wenn beispielsweise zu hoher Traffic die Seite zusammenbrechen lässt, weil die Kapazitäten nicht ausreichen oder defekte Links potenzielle Kunden in eine Sackgasse führen. Ratsam ist daher ein permanentes Monitoring der entscheidenden Kriterien. PRTG Network Monitor setzt genau hier an. Mittels spezieller Sensoren können Verantwortliche verschiedene Performance-Indikatoren wie Verfügbarkeit und Antwortzeiten von Webseiten im Auge behalten.

Zu den Kernfunktionen des Website-Monitorings zählt die Überwachung von Verfügbarkeit und Performance des Internetauftritts. Gerade für IT-Verantwortliche in international agierenden Unternehmen ist es wichtig sicherzustellen, dass jederzeit und von unterschiedlichen Standorten auf der ganzen Welt der Zugriff auf die Website möglich ist. Das kann beispielsweise durch eine verteilte Überwachung mit Hilfe der Remote-Probes von PRTG erfolgen. Denn es gilt, sich nicht nur auf das punktuelle Monitoring zu verlassen, sondern auch verschiedene Perspektiven zu verfolgen. Dadurch können im Ernstfall oft schon durch vorbeugende Eingriffe größere Ausfälle vermieden werden.

Ladezeiten kontrollieren

Ein anderes wichtiges Kriterium für die Qualität eines Online-Auftritts ist dessen Ladezeit: Dauert der Aufbau der Webpages zu lange, werden sie für Besucher schnell uninteressant, und diese surfen auf anderen Seiten weiter. Auf Basis regelmäßiger Ping-Tests und einfacher Ladezeitmessungen lässt sich untersuchen, ob die Seite schnell genug lädt. Darüber hinaus können Website-Verantwortliche mit dem PRTG-Full-Web-Page-Sensor feststellen, wie lange der Aufbau der kompletten Seiten dauert, inklusive aller Seitenelemente wie Flash, Bilder etc.

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  1. Wichtige Website-Performance-Indikatoren im Auge behalten
  2. Fehler minimieren – Qualität erhöhen

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