Datacenter: Rittal

USV: modulare Absicherung bis 120 kw

26. April 2011, 17:31 Uhr | Ralf Ladner | Kommentar(e)
PMC-120: USV-Absicherung bis 120 kw
PMC-120: USV-Absicherung bis 120 kw
© Rittal

Hoher Wirkungsgrad zu einem günstigen Preis, damit sollen die USV-Systeme "PMC 40" und "PMC 120" von Rittal in mittelgroßen Datacentern punkten. Die USV-Systeme sind von 10 bis 120 kW skalierbar und passen in 19-Zoll-Schränke mit Tiefen 800 und 1.000 Millimeter.

Rittal erweitert das Portfolio an unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) und stellt die PMC 40 sowie die PMC 120 nun auch in Abmessungen von 600x200x800 Millimeter vor. Neben der weiterhin erhältlichen einschubmodularen Version bietet Rittal die PMC-40 nun auch in einem einzigen USV-Rack mit integierten Leistungsmodulen und Batterien an.

Maximal drei USV-Module und vier Batteriepakte passen in einen Schrank. Der Leistungsbereich der PMC-40 ist von 10 bis 40 kW redundant skalierbar, die Maximalleistung liegt nach der Leistungserweiterung bei 60 kW. Optional ist dieses System mit USV-Monitoring mittels einer SNMP-Überwachungskarte lieferbar. Ihre Autonomiezeiten hängen von der Anzahl und Leistung der eingesetzten Batterie-Module ab und variieren zwischen fünf und 26 Minuten. Der Zeitraum, bis die Netzersatzanlage ihren Betrieb aufgenommen hat, wird so zuverlässig überbrückt.

Die modulare PMC-120 ist in einem Leistungsbereich von 10 bis 120 kW skalierbar. Die höchste Ausbaustufe sieht sechs USV-Module à 20 kW vor. Auch der Einsatz von 10-kW-Modulen ist möglich. Für die Beherbergung der Batterien sind separate Schränke vorgesehen. Je nach Konfiguration und Auslegung sind Autonomiezeiten zwischen sieben und 28 Minuten möglich.


  1. USV: modulare Absicherung bis 120 kw
  2. USV: Einphasig und dreiphasig

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