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Fujitsu Primergy Server für Windows Server 2022 zertifiziert

Fujitsu Primergy Server für Windows Server 2022 zertifiziert
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Die Fujitsu Primergy Server sind nach Angaben des Herstellers seit Kurzem für Windows Server 2022 zertifiziert. Das Betriebssystem biete unter anderem erweiterte Multi-Layer-Schutzfunktionen und ermögliche ein sicheres Remote-Arbeiten.

Angesichts der ständig wachsenden Zahl von Cybersecurity-Bedrohungen und ihrer Konsequenzen habe die Sicherheit für IT-Verantwortliche höchste Priorität, so Fujitsu weiter. Bei der Kombination von Betriebssystem und Server ist sie durch eine neue Secured-Core-Server-Funktion und durch Secure Connectivity und Platform Firmware Resilience (PFR) gewährleistet. Secured-Core-Server biete einen starken Schutz sowie eine nach dem Multi-Layer-Prinzip aufgebaute Sicherheitsstruktur für Hardware, Firmware sowie das Betriebssystem selbst. Secured-Connectivity sorge für eine zusätzliche Sicherheitsebene bei der Übertragung. Mit PFR kann das System die Plattform-Firmware sichern, Schäden erkennen und ausbessern.

Die meisten Unternehmen ermöglichen heute Remote-Arbeit. Dabei hat die Sicherheit der Unternehmensdaten und -anwendungen oberste Priorität. Mit den Windows-Server-Remote-Desktop-Services sollen IT-Administratoren den Nutzern einen einfachen Zugriff auf Anwendungen und Desktops von jedem Ort aus ermöglichen können. Die Plattform gewährleiste einen sichereren Zugang zu virtualisierten Anwendungen sowie einen Remote-Desktop-Zugriff und eine vereinfachte Verwaltung. Mit dem integrierten Remote Management Controller (iRMC) und der Infrastructure Manager Software (ISM) von Fujitsu können IT-Verantwortliche außerdem jederzeit und von jedem Ort aus auf ihr Rechenzentrum zugreifen und sich so einen umfassenden Überblick verschaffen, so der Hersteller bei der Ankündigung weiter.

Das Fujitsu-x86-Portfolio umfasst zwei neue Primerg-RX-Server für Unternehmensrechenzentren, einen ebenfalls neuen GPU-beschleunigten Server der GX-Serie sowie zwei leistungsstarke Rechenknoten mit einem verbesserten CX400-Gehäuse (2U). Letztere eignen sich laut Fujitsu besonders gut für Virtualisierung und High-Performance-Computing bei begrenztem Platzangebot.

Zuerst erschienen auf lanline.de.

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