Switched-Rack-PDUs von APC für individuelle Strommessung

Energieaufnahme im Blick

17. August 2011, 15:29 Uhr | Ralf Ladner | Kommentar(e)
© APC by Schneider Electric

Die aktuellen Switched-Rack-PDUs (Power-Distribution-Unit)von APC verfügen über intelligente Abgänge mit einer Funktion zur Strommessung. Damit können Anwender den Energieverbrauch pro Steckdose überwachen und so die Stromzufuhr jedes angeschlossenen Gerätes individuell messen und anpassen. Diese Analyse der Leistungsaufnahme schafft mehr Transparenz und ermöglicht einen energieeffizienten Betrieb.

Christian Stolte, Systems Engineer bei APC by Schneider Electric: „Strommessung ist ein wichtiger Bestandteil des Energiemanagements. Gesamtwerte helfen hier nicht weiter. Entscheider können nur reagieren, wenn sie den Bedarf jeder einzelnen Komponente kennen. Daher haben wir bei den neuen Switched-Rack-PDUs darauf geachtet, dass bei der Verbrauchsanalyse jedes angeschlossene Gerät für sich separat ausgewertet werden kann."

Die neuen Switched Rack PDUs verfügen über folgende Eigenschaften:

Individuelle Strommessung:
Diese Funktion garantiert einen genaueren Überblick über den Stromverbrauch – im Gegensatz zu den bisher üblichen Messungen auf Phasenebene. Indem der Bedarf pro Steckdose angezeigt wird, können Entscheider die Entwicklung des Energieverbrauchs identifizieren und bei einem höheren Aufkommen ihre Kapazitäten im Rechenzentrum besser planen.

Bedarfsorientierte Anpassung:
Die Software der neuen Switched-Rack-PDUs visualisiert den Stromverbrauch jedes angeschlossenen Geräts. Außerdem zeigt sie detaillierte Verbrauchsprotokolle an, die eine wichtige Planungsgrundlage bei Erweiterung oder Umbau des Rechenzentrums sind.

Remote-Zugriff:
Mit dem Remote-Zugriff können IT-Manager die angeschlossenen Geräte von extern an- und ausschalten und so Energie sparen. Außerdem lassen sich blockierte Komponenten wieder hochfahren und der unerlaubte Zugriff auf einzelne Steckdosen unterbinden. Durch das so genannte Power-Sequencing wird definiert, in welcher Reihenfolge die angeschlossene Hardware ans Netz gehen oder abgeschaltet werden soll. Das vermeidet Überlastungen des Stromkreises während der Wiedereinschaltung. Außerdem kann das IT-Management beim Lastabwurf Prioritäten definieren und so die Laufzeit von kritischen Anwendungen bei Stromausfällen verlängern.


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