Schwerpunkte

Videokommunikation

Zurück im Fokus

19. Juni 2017, 14:37 Uhr   |  Stefan Adelmann | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Kommentar: So kann der Einstieg klappen

Sascha Hirschoff, Director Systems-Engineers Dach, Baltics and Eastern Europe, Polycom
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Sascha Hirschoff, Director Systems-Engineers Dach, Baltics and Eastern Europe, Polycom

Es bedarf der richtigen Technologie, der richtigen Prozesse und der Akzeptanz der Mitarbeiter, damit sich eine Videokommunikations-Lösung durchsetzen kann. Anhand von Pilot-Teams im Unternehmen lässt sich die neue Technologie vorstellen, trainieren und ausprobieren – und im besten Fall begeistert sie das Team so, dass es intern zum Vorreiter für das Thema Videokommunikation wird. Das Feedback dieser Pilot-Teams hilft anschließend bei der weiteren Implementierung. Zur Einführung im Unternehmen hilft es, wenn das Marketing begleitendes Material erstellt, etwa einen internen Newsletter oder ein Intro-Event. Hilfreich sind auch spezielle Hersteller-Services für neue Lösungen, die beispielsweise bei der Bereitstellung, Optimierung oder Managed Services unterstützen. Damit lässt sich die Nutzung der neuen Technik weiterhin vorantreiben und der gewünschte Erfolg erzielen. Wichtig ist auch ein klarer Zeitrahmen für die Übergangszeit, optimal sind sechs Monate. Allerdings ist der Prozess danach nicht abgeschlossen: Erfolgsgeschichten sollten intern kommuniziert werden und fortlaufende Schulungen für Mitarbeiter sorgen für steigende Akzeptanz.

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1. Zurück im Fokus
2. Lösungsvielfalt
3. Mitarbeiter stets im Zentrum
4. Kommentar: So kann der Einstieg klappen

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