Expertenkommentar

Zum Rechtsrahmen im Bereich Smart-Metering sowie Smart-Grids

7. September 2011, 16:06 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)
Markus Stamm
Markus Stamm, Senior-Counsel bei Alcatel-Lucent Deutschland in Stuttgart.
© Alcatel-Lucent

Smart-Metering und Smart-Grids sind Bestandteile eines zukünftigen Energienetzes, die in der deutschen Öffentlichkeit aktuell intensiv diskutiert werden.

Insbesondere, was den Datenschutz angeht, werden dabei Bedenken geäußert, ob die Privatsphäre der Endkunden gewahrt bleibt, und ob Smart-Grids nicht dazu führen, dass Endkunden „ausgespäht“ werden. Dass eine solche Diskussion erfolgreich und dabei sachlich geführt werden kann, zeigen die skandinavischen Länder: Die Smart-Grid-Technologie ist dort weit verbreitet und der Datenschutz wird nicht weniger ernst genommen als hierzulande.

Für Alcatel-Lucent ist der Schutz personenbezogener Daten von Kunden Bestandteil jeder technischen Lösung. Unsere gehostete Smart-Metering-Lösung ist darauf ausgelegt, dass Telekommunikationsanbieter und Energie- und Wohnungswirtschaft sie datenschutzkonform einsetzen können.

Wichtiger als Hinweise auf allgemeine datenschutzrechtliche Maßnahmen ist jedoch der Hinweis auf die derzeit unbefriedigenden gesetzlichen Regelungen. An deren Verbesserung wirkt Alcatel-Lucent zum Beispiel im Rahmen des Bitkom mit.

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  1. Zum Rechtsrahmen im Bereich Smart-Metering sowie Smart-Grids
  2. Gesetzgebung ist gefordert
  3. Datenschutz sichert Investitionen

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