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Support-Ende birgt Sicherheitsrisiken

Zeitbombe Windows Server 2003

22. April 2015, 09:52 Uhr   |  Frank Solinkse, Unit Manager Online Services und Datacenter der H&D International Group und Microsoft MVP Enterprise Security | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Mehr Features für bessere Performance

Abgesehen von einem vereinfachten Migrationsprozess, ergeben sich mit dem Umstieg auf die aktuellsten WS-Versionen verschiedene Vorteile für Unternehmen. Im Hinblick auf die Serverkonsolidierung erhalten Administratoren via Live-Migration die Möglichkeit, virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb zwischen verschiedenen Hosts simultan zu verschieben. Daraus resultieren geringere Downtimes, eine reduzierte Komplexität und eine vereinfachte Wartung. Die Windows Server 2012 und 2012 R2 stellen eine virtualisierte Desktop-Infrastruktur (VDI) bereit, basierend auf Remotedesktop-Diensten (RDS). Dieser Virtualisierungsservice erlaubt Benutzern den sicheren Remote-Zugriff auf ihre Desktops und Anwendungen per Direct Access. Das Zentralisieren der Daten ermöglicht eine schnellere Verarbeitung im Backbone und stellt eine Data Leak Prevention sicher. Mit der eingebauten Dateisynchronisation erhalten sie per Rights-Management-Service (RMS) Zugriff auf die unternehmensinternen Fileserver, während das Unternehmen die Kontrolle über die Geschäftsdaten auf Mobilgeräten und Desktops behält. Die überarbeiteten Remotedesktop-Anwendungen erlauben den Einsatz von Windows-Produkten auf anderen Betriebssystemen wie iOS, Android, Mac OSX-Geräten oder dem Windows Phone.

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1. Zeitbombe Windows Server 2003
2. Migration planen und zielgerichtet umsetzen
3. Applikationen kompatibel machen
4. Mehr Features für bessere Performance
5. Daten effizienter und sicher speichern

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