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Vom Mythos der weißen Flecken

23. September 2011, 12:34 Uhr | Max Gutberlet, Product-Marketing-Manager bei Hughes Europe | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 5

Auf der Rakete in die Zukunft

Auch beim Satellit bleibt die Entwicklung nicht stehen – es geht sprichwörtlich mit Raketengeschwindigkeit weiter. Hughes baut derzeit in den USA bereits an der nächsten Generation von Satelliten – Codename Jupiter - die eine Gesamtkapazität von deutlich mehr als 150 GBit/s zur Verfügung stellen werden. Der Start ist für den Sommer 2012 geplant. Inmarsat hat vor kurzem die nächste Generation seiner globalen Satellitenflotte in Auftrag gegeben, deren drei Satelliten bis zu 50 MBit/s pro Terminal mit einer 60-Zentimeter-Antenne bereitstellen werden. Länder wie Russland, Australien, Mexico und Saudi Arabien arbeiten an ihren eigenen dedizierten Satellitenprojekten. Und auch Eutelsat denkt bereits laut über einen Nachfolger des gerade erst gestarteten KA-SAT Satelliten nach.

Die Zielsetzung ist dabei eine gemeinsame: Auch die letzten weißen Flecken auf unserem Globus mit Breitband Internet zu versorgen. Ein Ziel, das in Deutschland bereits erreicht ist.


  1. Vom Mythos der weißen Flecken
  2. Geschwindigkeit
  3. Preis
  4. Download – Limits und Fair-Access-Policy
  5. Satellit für alle?
  6. Auf der Rakete in die Zukunft

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