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LED-Drucker

Vom Adressaufkleber bis zum Werbebanner

23. März 2020, 09:00 Uhr   |  Autor: Heiko Thomsen / Redaktion: Sabine Narloch | Kommentar(e)

Vom Adressaufkleber bis zum Werbebanner
© Oki

Dank LED-Printer können mit Hilfe einer Transferfolie auch Textilien oder Gegenstände wie Tassen oder Schlüsselanhänger bedruckt werden. So lassen sich beispielsweise Werbegeschenke im eigenen Haus herstellen.

LED-Drucker können unterschiedliche Materialien mit verschiedenen Anforderungen und Größen bedrucken. Das Auslagern von Druckaufträgen könnte damit der Vergangenheit angehören.

Um die Firmenkasse zu schonen, Platz zu sparen und Mitarbeiterressourcen optimal zu nutzen, finden sich in den meisten Unternehmen mittlerweile Multifunktionsgeräte. Sie vereinen Funktionen wie Drucken, Scannen, Kopieren, Faxen und E-Mailen in einem Gerät. Viele Unternehmen setzen zudem auf Managed Print Services (MPS), Cloud und Mobile Printing sowie zusätzliche Druck- und Dokumentenlösungen. So wollen sie Arbeitsprozesse vereinfachen und besser miteinander verzahnen, vor allem aber Kosten sparen.

Doch nicht an alle Dokumente trauen sich Unternehmen heran; Druckaufträge für Werbeflyer, Marketingmaterialien oder Visitenkarten wurden bislang vorwiegend an externe Dienstleister gegeben. So galten farbige Dokumente vor allem im Industrie- oder Büroumfeld als zu teuer und mitunter zu unseriös. Diese Denkweise hat sich geändert. Professionelle Werbe- oder Marketing-Materialien, aber auch Firmendokumente oder Präsentationen lassen sich durch Farbe, ein ansprechendes Layout oder eine ungewöhnliche Aufmachung aufwerten.

Wer „Printing on Demand“, also Drucken auf Abruf, in seinem Unternehmen etabliert, muss somit nicht länger große Materialiensammlungen anhäufen oder Lagerbestände vernichten, wenn Dokumente veralten, Korrekturen oder Anpassungen anstehen.
Nach einer im Auftrag von Oki europaweit durchgeführten Studie beziehen allerdings noch 69 Prozent der Befragten Visitenkarten von externen Druckereien. Jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) lagert den Druck von Broschüren und Plakaten aus. Die meisten Umfrageteilnehmer erklärten, dass sie keinen geeigneten Drucker hätten und die Druckqualität ihrer eigenen Geräte nicht ausreichend sei. Andere Gründe für das Auslagern von Druckaufträgen: Die Unternehmen befürchten mangelnde Expertise ihrer Mitarbeiter. Zudem haben sie Angst, dass Spezialgeräte für sie zu teuer und zu groß sind. Vor allem kleine Firmen können und wollen sich das Auslagern von Print Services nicht leisten; bei kleinen Auflagen lohnt sich ein solches Outsourcing auch oft nicht. LED-Drucker können eine Option sein.

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