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Top 10 der Facebook-Betrugsmaschen

05. August 2014, 09:40 Uhr   |  Quelle: Bitdefender | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Top 10 der Facebook-Betrugsmaschen

  1. Gesamtzahl der Profilaufrufe/-besucher („Finde heraus, wer dein Profil aufgerufen hat“) - 30,20 Prozent (USA/UK, Australien)
  2. Änderung des Facebook-Farbschemas - 7,38 Prozent (USA/UK, Australien)
  3. Sexvideo mit Rihanna und ihrem Freund - 4,76 Prozent (USA/UK, Australien)
  4. Lies meine Statusmeldung und erhalte ein kostenloses Facebook-T-Shirt von Facebook - 4,21 Prozent (USA/UK, Australien)
  5. Verabschiede dich vom blauen Facebook („Dites Aurevoir au Facebok BLEU“) - 2,76 Prozent (Frankreich)
  6. Wir geben alles kostenlos ab - 2,41 Prozent (USA/UK, Australien)
  7. Sieh nach, ob ein Freund dich gelöscht hat - 2,27 Prozent (USA/UK, Australien)
  8. Hier findest du die Top 10 deiner Profil-Stalker! Es wird dich schockieren, dass dein Ex sich immer noch auf deinem Profil herumtreibt - 1.74Prozent (USA/UK, Australien)
  9. Finde heraus, wie du Besucher deines Profils ermitteln kannst („Encontré la manera de ver quien ve mí perfil. No sabes las sorpresas!"“) - 1,55 Prozent (spanischsprachige Länder)
  10. Ich habe gerade mein Facebook-Design geändert. Es ist erstaunlich - 1,50 Prozent (USA/UK, Australien)

Weitere: 41,22 Prozent (USA/UK, Australien, Deutschland, Türkei, Saudi Arabien, China)

Die Bitdefender-Untersuchungen haben zudem einen starken Anstieg bei Betrugsversuchen mit viralen Videos gezeigt, die sich die Facebook-Optionen „Gefällt mir“ und „Teilen“ zu Nutze machen. Im letzten Jahr tauchten betrügerische Websites mit Likejacking- und YouTube-Inhalten nicht nur in englischer Sprache, sondern auch auf Deutsch, Chinesisch und Italienisch auf.

Um einer Erkennung zu entgehen, nutzen die Betrüger Sonderzeichen und Zahlen. Eine beliebte Variante des „Häufigste Profilbesucher“-Betrugs ködert seine Opfer mit Schreibweisen wie „Check 0ut n0w wh0 viewed ur profile“.

Eine Bitdefender-Untersuchung vom Mai 2013 hat offengelegt, dass nahezu ein Viertel aller Facebook-Betrugsmaschen auf einer angeblichen Möglichkeit beruht, Profilbesucher anzuzeigen. Nach Auswertung von Daten aus sechs Monaten kam die Studie darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass Rihanna und Taylor Swift die Prominenten waren, deren Namen während der ersten Jahreshälfte am häufigsten von Betrügern missbraucht wurden.

Die Untersuchungen basierten auf Daten aus dem Bitdefender-Tool Safego, einer kostenlosen Facebook-App, die Chroniken durchsucht und Nutzer auf schädliche oder betrügerische Einträge aufmerksam macht.

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