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Tipps für die sichere Public-Cloud

23. Mai 2011, 10:18 Uhr | Christian Vogt, Fortinet | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Infektionen per Poisened-Dokument

Dateien, die wie in einer Public-Cloud eine hohe Zirkulationsrate haben, sind für Cyberkriminelle besonders attraktiv. Es gibt viele Dateiformate, und alle brauchen eine Software, mit der sie anzeigbar werden und sich bearbeiten lassen. Poisoned oder „vergiftete“ Daten entstehen dann, wenn eine „gesunde“ Datei nach einer Modifizierung mit einer bösartigen Byte-Serie geladen wird. Ein erfolgreicher Angriff ist für das jeweilige Leseprogramm konzipiert. Auch unterschiedliche Versionen eines Readers können den Angriffserfolg beeinflussen.

Fazit  
Gegen diese Attacken lässt es sich wappnen. Zeitnahes Patchen von Software-Updates ist hier ebenfalls zu nennen wie konsequentes Identity-Management. Von Vorteil ist eine stets top-aktuelle Sicherheitslösung, die zudem mehrschichtig aufgebaut ist und Antivirus, Intrusion-Prevention, Web-Filtering, Anti-Spam und Application-Control-Optionen umfasst. Mit diesen Maßnahmen wird auch das Sicherheitsrisiko beim Einsatz von Cloud-Services beherrschbar.      

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  1. Tipps für die sichere Public-Cloud
  2. Sicherheitsrichtlinien abklären!
  3. Daten in Bewegung schützen
  4. Infektionen per Poisened-Dokument

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