PAC-Studie im Auftrag von Nfon

Studie belegt: Klassische TK-Lösungen haben ausgedient

24. Mai 2013, 9:16 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Herausforderungen der IT: Usability, Flexibilität und Mobilität

Die Befragung unter IT-Entscheidern zeigt, dass Telefonie für 75 Prozent aller Befragten keine von der IT isolierte Anwendung mehr ist. Ganz im Gegenteil: Für die Mehrheit der Befragten wird Telefonie immer stärker zum integrierten Bestandteil von Geschäftsprozessen und IT-Anwendungen. Jedoch können die bestehenden Telefonielösungen in deutschen Unternehmen immer weniger mit der Geschwindigkeit technischer Neuerungen und veränderter Geschäftsanforderungen mithalten: Während Usability, Flexibilität und Mobilität als die zentralen Herausforderungen der IT benannt werden, bescheinigen über 60 Prozent der Unternehmen ihrer aktuellen Anlage hinsichtlich dieser Faktoren sowie deren Integrationsfähigkeit nur mäßige Noten. Ein wesentlicher Grund hierfür sind technisch veraltete Anlagen: Die durchschnittliche Nutzungszeit von Telefonanlagen beträgt in fast zwei Drittel aller Unternehmen zwischen fünf und mehr als zehn Jahre. Dem steht gegenüber, dass fast 90 Prozent der IT-Entscheider die Anforderungen an ihre Telefonielösung nur bis zu maximal fünf Jahre abschätzen können – die Nutzungszeiten stehen also nicht im Einklang mit den Veränderungen der technischen Anforderungen und daher sind Systeme gefragt, die sich ohne hohen (Investitions-) Aufwand an technische Neuerungen anpassen lassen.

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  1. Studie belegt: Klassische TK-Lösungen haben ausgedient
  2. Herausforderungen der IT: Usability, Flexibilität und Mobilität
  3. Strategischer Stellenwert der Telefonie steigt, personelle Ressourcen verbleiben jedoch gering
  4. Cloud-Modelle als Alternative

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