Konferenzdienste

Stresskiller Videokonferenz

6. Mai 2011, 13:06 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 7

Expertenkommentar: Videokonferenzen werden zum zentralen Medium

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Thomas Nicolaus, Head of Telepresence Video Dach bei Cisco Systems.
© Cisco Systems

Die Kommunikation, die Arbeitsweise und vor allem die Form von Arbeitsplätzen haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte rasant weiterentwickelt: So setzen sich Videokonferenzen als zentrales Medium für die virtuelle Zusammenarbeit über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg mehr und mehr durch.

Unabhängig davon, ob als Desktop-System (Einzelplatz-Lösung), im Besprechungsraum mit Team-Systemen oder in der High-end-Variante Telepresence, liegen die Vorteile für den professionellen Einsatz von visueller Kommunikation klar auf der Hand: Ganze Teams können, unabhängig von ihrem Standort – ob im Büro, im Konferenzraum oder von unterwegs – miteinander kommunizieren, Experten dazu schalten und so schneller Entscheidungen treffen. Dabei werden, anders als früher, aufgrund höchster Bildauflösung und erstklassiger Tonqualität, auch nonverbale Botschaften in einer nahezu lebensechten Gesprächsatmosphäre übermittelt und tragen so zum gegenseitigen Verständnis bei. Dank der hohen Übertragungssicherheit und moderner Verschlüsselungstechnologien können Dateien unkompliziert gemeinsam angesehen und bearbeitet werden. Als zukunftsorientiertes Mittel können Videokonferenzen Arbeitsorganisationen flexibler gestalten und massiv Kosten bei Arbeits- und Reisezeiten einsparen, da Mitarbeiter weniger unproduktive Zeit unterwegs verbringen. Neben der Intensivierung und der qualitativen Verbesserung der standortübergreifenden Kommunikation, beschleunigen Videokonferenzen Entscheidungsprozesse im Unternehmen, was ebenfalls zu einer verbesserten Leistung im Wettbewerbsumfeld führt. Die Tatsache, dass Mitarbeiter den Kontakt zu Kollegen, Kunden und Lieferanten auch visuell aufrecht erhalten können, wirkt sich auch auf deren Work-Life-Balance aus: sie sind weniger gestresst und können bessere Leistung erbringen – ein weiterer Vorteil für Unternehmen.

Bei der Umsetzung und Implementierung einer Netzwerk-Infrastruktur für Video-Systeme ist eine umfassende Planung notwendig, denn nur eine auf den Kunden zugeschnittene Gesamtlösung garantiert die Zukunftssicherheit des Netzwerkes und den langfristigen Investitionsschutz. Besonders wichtig ist, neben einem schnellen Verbindungsaufbau, eine konstante und störungsfreie Übertragung und das reibungslose Zusammenspiel verschiedener Systeme und Plattformen. So konnte sich Cisco als treibende Kraft dank der herstellerübergreifenden Interoperabilität auf der Basis offener Standards, wie das Telepresence-Interoperability-Protocol (TIP), auf dem weltweiten Video-Markt etablieren.


  1. Stresskiller Videokonferenz
  2. Stark im Kommen
  3. Zeit kostet Geld
  4. Umfassendes Management
  5. Fazit
  6. Statements von Telekom Deutschland: Per Knopfdruck über den Atlantik
  7. Überblick: Vom Desktop- bis zum Highend-System
  8. Expertenkommentar: Videokonferenzen werden zum zentralen Medium

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