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Skype aus Datenschutzsicht

23. September 2013, 13:47 Uhr   |  Karl-Uwe Lüllemann, SK-Consulting Group | Kommentar(e)

Skype aus Datenschutzsicht
© Skype

Skype für Android

Die Software "Skype" von Microsoft kommt in vielen Bereichen zum - meist kostenlosen - Austausch von Informationen mittels Video-, Sprach-, Chat- und Datenübertragung sowie für Konferenzschaltungen zum Einsatz. Skype ist für eine große Anzahl von Geräten und Betriebssystemen verfügbar: Windows, Mac, Linux, aber auch für I-Phone, I-Pad, I-Pod Touch, Android und Windows Phone.

Soweit so günstig, aber sind meine Daten hier auch sicher?
Die Universität Bielefeld stellt in ihrer IT-Sicherheitsrichtlinie zum Thema Skype fest: "Bei einer Nutzung von Skype bestehen Risiken für die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten."  Beispielweise wurden im Jahr 2012 Textnachrichten an falsche Kontakte gesendet. Dies musste Skype auch bestätigen, und konnte nicht erklären warum es passiert ist. Ende April dieses Jahres meldete der Spiegel eine Sicherheitslücke bei Skype. Mit einfachsten Mitteln hätte jeder beliebige Skype-Account übernommen werden können, wenn der Angreifer die verknüpfte E-Mail-Adresse kennt. Dies alles trägt nicht dazu bei, das Vertrauen in diese Lösung zu erhöhen.

Eingriff in die Einstellungen Ihres Gerätes
Schon bei der Installation von Skype gilt es einiges zu beachten, denn die Standardkonfiguration greift unnötig tief in die Einstellungen des Nutzergerätes ein. Hier empfiehlt es sich dringend, die voreingestellten Haken zu deaktivieren. Ein besonderes Augenmerk sollte auf den zu wählenden Browser gelegt werden. Der persönliche Standardbrowser sollte aktiviert werden, um ein Arbeiten in bekannter Systemumgebung zu ermöglichen.

Soweit so günstig, aber sind meine Daten hier auch sicher?
Die Universität Bielefeld stellt in ihrer IT-Sicherheitsrichtlinie zum Thema Skype fest: „Bei einer Nutzung von Skype bestehen Risiken für die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten.“  Beispielweise wurden im Jahr 2012 Textnachrichten an falsche Kontakte gesendet. Dies musste Skype auch bestätigen, und konnte nicht erklären warum es passiert ist. Ende April dieses Jahres meldete der Spiegel eine Sicherheitslücke bei Skype. Mit einfachsten Mitteln hätte jeder beliebige Skype-Account übernommen werden können, wenn der Angreifer die verknüpfte E-Mail-Adresse kennt. Dies alles trägt nicht dazu bei, das Vertrauen in diese Lösung zu erhöhen.
Eingriff in die Einstellungen Ihres Gerätes
Schon bei der Installation von Skype gilt es einiges zu beachten, denn die Standardkonfiguration greift unnötig tief in die Einstellungen des Nutzergerätes ein. Hier empfiehlt es sich dringend, die voreingestellten Haken zu deaktivieren. Ein besonderes Augenmerk sollte auf den zu wählenden Browser gelegt werden. Der persönliche Standardbrowser sollte aktiviert werden, um ein Arbeiten in bekannter Systemumgebung zu ermöglichen.
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2. Microsoft liest mit
3. Es gibt doch bestimmt da noch was anderes, oder?
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