CeBIT 2011

Siemens Enterprise Communications bietet UCC für KMUs

1. März 2011, 14:29 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Das neue Release von Openscape-Office von Siemens Enterprise Communications soll speziell KMU den Zugang zu Unified Communications und Collaboration, standortübergreifender Vernetzung und nahtloser Unterstützung sozialer Medien erleichtern.

Die neuen Optionen zur Implementierung IP-basierter UCC-Komplettlösungen (Unified Communications and Collaboration) speziell für KMU, die Siemens Enterprise Communications auf der CeBIT angekündigt hat, sollen Mittelständlern einfachen Zugang zu Zusammenarbeit und Mobilität ermöglichen.

„OpenScape Office V3“ wird über die Reseller-Partner von Siemens Enterprise Communications vertrieben und stellt laut Hersteller mit Support für Sprach- und Konferenz-Dienste, Präsenzmanagement, Mobilität, soziale Netzwerke und Multichannel-Contact-Center „das umfassendste UCC-Angebot für den Mittelstand bereit, das heute auf dem Markt verfügbar ist“.

Mit dem neuen Release von Openscape-Office profitieren mobile Mitarbeiter von UC-Tools und übergreifendem Präsenzmanagement auf Mobilgeräten, wodurch sie engeren Kontakt mit wichtigen Geschäftspartnern halten können, wenn sie unterwegs sind oder an einem anderen Standort arbeiten, heißt es und weiter. „Über die Standard-Schnittstelle XMPP arbeiten Präsenzmanagement und Messaging in Openscape-Office und Google nun auch nahtlos zusammen.“ Mit diesen kombinierten Features sollen die KMU ihre Produktivität steigern, den Kundenservice verbessern und Kommunikationskosten einsparen.

„Als Teil von Openscape-Office-V3 bringt Siemens Enterprise Communications auch Openscape-Office-LX auf den Markt, eine neue softwarebasierte Lösung, die auf einem Standardserver läuft. Das Produkt vereint UC, IP-Telefoniesoftware und Virtualisierungsfunktionalität in einem Paket, das leicht zu bedienen, zu verwalten und zu pflegen ist. Openscape-Office-V3 vereinfacht die Kommunikation und Zusammenarbeit, indem Büros, die auf mehrere Standorte verteilt sind, als ein System arbeiten können,“ erklärt Sam Wood, Vice President, Sales and Business Development, Innovative Technology Group. Dazu wird laut Hersteller eine einzige Extended-UC-Domain eingerichtet, die Unternehmen mit bis zu 500 Nutzern an einem Standort oder bis zu 1000 Nutzern in Umgebungen mit mehreren Standorten unterstützt.

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