Prozessoptimierung durch DSL-Autokonfiguration

1. Januar 1970, 1:00 Uhr | funkschau sammeluser | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 7

Fazit

Die Integration eines Auto Configuration Server in die Systemlandschaft eines Netzbetreibers oder eines Internet Serviceproviders ist zwar ein sehr komplexes und aufwendiges Projekt – nicht zuletzt auf Grund der in den Standards gegebenen und von den ACS- und CPE-Herstellern genutzten Interpretationsspielräume der Protokollspezifikationen. Trotzdem bietet der ACS die seltene Möglichkeit, gleichzeitig eine Kostenoptimierung durch Prozessautomatisierung zu erreichen, den Kundenservice zu verbessern und neue Produkte schnell und effizient in den Markt zu bringen. Nicht zuletzt bildet die Kundenbindung durch die Erweiterung integrierter Kundenportale einen deutlichen Mehrwert.

(1) Yolanda Garcia: Dienst beim Kunden, c’t 21, 1.10.2007 (2) Yolanda Garcia: DSL fernkonfiguriert, www.heise.de/netze, 1.12.2007

Autor

Dr. Markus Eisel ist Geophysiker und Geschäftsführer von Syrocon Consulting.
Thomas Hock ist Senior Consultant bei Syrocon Consulting.


  1. Prozessoptimierung durch DSL-Autokonfiguration
  2. Prozessintegration mit ACS
  3. Order Management und Provisionierung
  4. Diagnose und Qualität
  5. Einbindung in Applikationen des Customer-Care-Bereichs
  6. CRM und Data Mining
  7. Kundenportale und Self-Care
  8. Fazit
  9. Portrait

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