Prozessoptimierung durch DSL-Autokonfiguration

1. Januar 1970, 1:00 Uhr | funkschau sammeluser | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Prozessintegration mit ACS

DSL-BREITBAND-ANSCHLÜSSE IN DER EU (MIT SCHWEIZ UND NORWEGEN)
DSL-BREITBAND-ANSCHLÜSSE IN DER EU (MIT SCHWEIZ UND NORWEGEN)
© Syrocon

Die Nutzung eines Auto Configuration Servers in Form einer Standalone-Applikation zur Überwachung und zum Management von CPEs ist zwar prinzipiell möglich, sicher aber nur der erste Schritt im Rahmen der tiefgehenden Integration in die Geschäftsprozesse. Für die Integration des ACS in die bestehende Applikationslandschaft bieten die meisten Produkte mehr oder weiniger umfangreiche APIs (Application Programming Interfaces) an, die in vielen Fällen in Form von Web-Services realisiert sind und eine Reihe von Funktionen zum Lesen von Daten, setzen von Parametern oder ausführen von Befehlen Richtung CPE bieten. Individuelle Anpassungen an die jeweiligen Anforderungen sind aber in der Regel notwendig.

Speziell in den Bereichen Order-Management, Customer Care und Customer-Portals ergibt sich ein Potenzial, welches in den nächsten Phasen der Markterweiterung es zu nutzen gilt. In den folgenden Abschnitten wollen wir aufzeigen, wie das Idealbild einer Integration aussehen könnte und welche Möglichkeiten der Kundenbindung sowie Produkterweiterung sich hierdurch ergeben können. Den Anfang bilden der Bestellprozess (Order Management) und die Anschaltung (Provisionierung) eines neuen DSL-Anschlusses.


  1. Prozessoptimierung durch DSL-Autokonfiguration
  2. Prozessintegration mit ACS
  3. Order Management und Provisionierung
  4. Diagnose und Qualität
  5. Einbindung in Applikationen des Customer-Care-Bereichs
  6. CRM und Data Mining
  7. Kundenportale und Self-Care
  8. Fazit
  9. Portrait

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