Interview: Guido Erroi, verantwortlich für Zentral- und Nordeuropa bei Overture Networks

Neue Adresse im boomenden Carrier-Ethernet-Markt

12. Dezember 2011, 15:28 Uhr | Ralf Ladner | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

funkschau: Werden sich aus dem Zusammenschluss neu Produkte und Lösungen ergeben?

Erroi: Unsere Strategie ist die Entwicklung und Bereitstellung von Access- und Aggregationssystemen für Carrier-Ethernet, die es Service-Providern ermöglichen, ihren Kunden Business-Services, Mobile-Backhaul oder paketbasierte Netzwerkinfrastrukturen mit hoher Qualität und Performance bereitzustellen. Die neue Overture realisiert dies mit einem Portfolio aus innovativen optischen sowie kupferbasierten Produkten. Providern können damit leistungshungrige Anwendungen wie Cloud oder Mobilkommunikation realisieren, die eine höhere Bandbreite und intelligentere Netzwerke erfordern. Ein Beispiel ist die neue ISG-400-Plattform, die 1-MBit/s- bis zu 1-GBit/s-Carrier-Ethernet-Services über bestehende Transportinfrastrukturen ermöglicht. Sie eignet sich zum Beispiel für Enterprise-Access, Mobile-Backhaul oder Carrier-Network-Terminierung.


  1. Neue Adresse im boomenden Carrier-Ethernet-Markt
  2. funkschau: Auch wenn offiziell von einem Merger gesprochen wird, so wird das neue Unternehmen doch Overture heißen. Ist Hatteras damit langfristig aus dem Spiel?
  3. funkschau: Was können Kunden und Geschäftspartner von der neuen Adresse für Carrier-Ethernet-Equipment erwarten?
  4. funkschau: Wird sich für die bestehenden Kunden etwas durch den Zusammenschluss verändern?
  5. funkschau: Werden sich aus dem Zusammenschluss neu Produkte und Lösungen ergeben?
  6. funkschau: Was ändert sich durch den Merger an Ihren regionalen Aktivitäten?
  7. funkschau: Wie hat sich das neue Unternehmen in den vergangenen sechs Monaten entwickelt?

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