Simultaninterview

Nachgehakt: Investitionsschutz bei TK-Anlagen

2. Mai 2011, 13:07 Uhr | Markus Kien | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Innovaphone

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Gerd Hornig, Vorstand Vertrieb bei Innovaphone
© Innovaphone

funkschau: Welche Herausforderungen sind bei IP-TK-Anlagen mit mehr als 100 Nebenstellen derzeit zu bewältigen?
Gerd Hornig: Szenarien mit rund 100 Nebenstellen sind „unser täglich Brot“ und stellen keine besondere Herausforderung mehr dar. Interessant wird es in der Größenordnung 500 bis 5.000 Teilnehmer. Hier handelt es sich häufig um Unternehmen mit mehreren Lokationen, so dass ein ausgefeiltes Lokations- und Redundanzkonzept sowie ein flexibler Rufnummernplan entwickelt werden müssen. Bei Unternehmen dieser Größe geht es oft zusätzlich um die Einbindung einer UC- und Mobility-Lösung.

funkschau: Mit welchen technischen Ansätzen bekommen Sie die Aufgabenstellungen in den Griff?
Gerd Hornig: Auch hier die Stichworte: Lokations- und Redun-danzkonzept, Rufnummernplan. All diese Dinge sind in der Innovaphone-PBX automatisch integriert. Wir liefern die entsprechenden Schnittstellen, um beim Kunden bereits bestehende ERP-Systeme oder ähnliches ebenfalls in die Infrastruktur zu integrieren. Auf diese Weise bietet unsere Lösung ein Höchstmaß an Flexibilität.

funkschau: Was ist die aktuell passende TK-Lösung aus Ihrem Portfolio für mittlere und große Unternehmen?
Gerd Hornig: Für welche Unternehmensgröße auch immer: unsere Innovaphone-PBX setzt immer auf derselben Hard- und Softwareplattform auf. Abhängig vom jeweiligen Einsatzszenario variieren allerdings die Anzahl der VoIP-Gateways und die Anzahl an freigeschalteten Lizenzen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Infrastruktur jederzeit flexibel an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.

funkschau: Gibt es Alleinstellungsmerkmale, mit denen Sie sich von Ihren Mitbewerbern absetzen?
Gerd Hornig: Neben der Abdeckung sämtlicher Funktionen, die für ein mittelständisches Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern benötigt werden, hebt uns vor allem das Thema „Skalierbarkeit“ vom Mitbewerb ab. Unsere Lösungen sind perfekt auf jede beliebige Unternehmensgröße zugeschnitten und können praktisch unbegrenzt erweitert werden. Bereitsvorhandene Software kann über standardisierte Schnittstellen eingebunden werden. Und das alles in einer kleinen, kompakten Box.

funkschau: Welche Voraussetzungen auf Netzwerkseite sind für den EinsatzIhrer IP-TK-Anlage in den Unternehmen zu schaffen?
Gerd Hornig: Wir benötigen lediglich ein geswitchtes Netzwerk.


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