Unified Communications and Collaboration

Mit UCC die Wettbewerbsfähigkeit sichern

22. November 2010, 13:17 Uhr | Von Damaris Söllner, Polycom. | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Von Collaboration doppelt profitieren

Wenn Mitarbeiter über Collaboration-Anwendungen verfügen, die benutzerfreundlich sind und sofortige Interaktion ermöglichen, können Unternehmen in der Regel zwei fundamentale Veränderungen feststellen. Erstens, das Unternehmen kann schneller „erkennen und reagieren", und zweitens, die Qualität von geschäftsbezogenen Entscheidungen wird durch den standortunabhängigen Zugang zu grundlegenden Informationen und Mitarbeitern verbessert.

Diese Doppeldynamik hat direkte Auswirkungen auf das Geschäftsmodell für Collaboration. Bei der Betrachtung von Möglichkeiten zur Verbesserung von Schnelligkeit und Agilität - besonders in Krisenzeiten - innerhalb des Unternehmens sowie mit Kunden und Partnern - können Arbeitsabläufe und -prozesse, bei denen eine schnellere Entscheidungsfindung mit sachkundigen Informationen vorliegen, einen spürbaren Unterschied in der Unternehmensleistung darstellen. So können Unternehmen signifikante Gewinne erzielen.

Videokonferenzen können Geschäftsreisen nicht gänzlich ersetzen - aber einen Großteil mitunter überflüssig machen. In Krisenzeiten allerdings sind sie oftmals die einzige Alternative, den Geschäftsbetrieb störungsfrei fortzuführen. Sie tragen nachhaltig zu einer enormen Senkung der Reisekosten bei, realisieren mehr und vor allem eine bessere Zusammenarbeit und erhalten beziehungsweise steigern somit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.


  1. Mit UCC die Wettbewerbsfähigkeit sichern
  2. Ganzheitlicher Ansatz für UCC
  3. Drei kritische Erfolgsfaktoren
  4. Von Collaboration doppelt profitieren

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