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VoIP

Mentalität des Abwartens

05. März 2018, 10:44 Uhr   |  Stefan Adelmann | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 4 .

Kommentar: Versäumnisse der Politik

Christoph Dyllick-Brenzinger
© Datamate

Christoph Dyllick-Brenzinger, CEO von Datamate

Für mich ist die Umstellung auf VoIP aus Unternehmenssicht absolut nachvollziehbar. Die Deutsche Telekom möchte die Einsparpotenziale heben, die sich durch den Wegfall des Telefonnetzes ergeben und VoIP ist eine Möglichkeit dafür. Gleichzeitig bin ich auch ein Verfechter der Leistungsfähigkeit von VoIP und bin überzeugt davon, dass die VoIP-Technik nicht das Problem ist.

Ich persönlich sehe viel mehr Versäumnisse bei der deutschen Politik, die das Thema Breitbandausbau im ländlichen Raum und das Thema IT-Bildung oder IT-Verantwortlichkeit viele Jahre verschlafen hat. Es mangelt an allgemeinem IT-Wissen und dem Bewusstsein, dass eine effiziente IT ein Gewinnbringer und kein Kostenfaktor ist.

Der VoIP-Umstieg steht seit vielen Jahren fest und jeder Unternehmer sollte mehr als genug Zeit gehabt haben, um sich auf den Umstieg vorzubereiten.

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1. Mentalität des Abwartens
2. "Media Gateways erfüllen eine wichtige Aufgabe"
3. Intensive Vorbereitung ist ausschlaggebend
4. Umstellung als wichtiger Schritt der Digitalisierung
5. Kommentar: Versäumnisse der Politik

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