Real-Time-Interaction-Management

Kurzer Prozess im Contact-Center

20. Februar 2012, 13:34 Uhr | Philipp Haberland, Sparta PR, Göppingen | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 2

Fazit und Ausblick

Das Konzept des RTIM eignet sich jedoch nicht nur für Contact-Center, in denen die Interaktion mit Kunden den überwiegenden Teil der Arbeit ausmacht. Grundsätzlich ist die IT-gestützte Straffung und Steuerung von Prozessen auch im Backoffice möglich und attraktiv. Häufig auftretende Arbeitsabläufe und standardisierte Prozesse kommen in vielen Unternehmensbereichen vor und können von RTIM durch die Vollautomatisierung oder Teilautomatisierung von Abläufen profitieren. „Ein fest definierter Workflow, eine ausreichend hohe Fallhäufigkeit - und schon ist RTIM ein Thema“, heißt es.

Aus diesem Grund widerspricht die Einführung einer RTIM-Lösung keinesfalls einem bereits vorhandenen CRM-System oder einer bereits genutzten UD-Software. Ganz im Gegenteil: Je mehr Anwendungen miteinander in Verbindung gebracht werden können, desto spürbarer sind die positiven Effekte durch RTIM. Davon profitieren dann alle Beteiligten: Kunden, Kundenberater und die IT-Abteilung.


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  1. Kurzer Prozess im Contact-Center
  2. IT-gestützte Straffung und Steuerung von Prozessen
  3. Fazit und Ausblick
  4. Nichtinvasive Frontend-Integrationen
  5. Proof-of-Concept - Grundstein für erfolgreiches RTIM

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