Schwerpunkte

Das sind die wichtigsten Faktoren

Kostenfalle Homeoffice?

24. Juni 2021, 14:27 Uhr   |  Autorin: Michaela Wurm | Kommentar(e)


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Kostenfaktor Telefonie

Es mag auf den ersten Blick überraschen, doch auch der Themenkomplex Telefonie sollte bei einer realistischen Betrachtung der Homeoffice-Kosten berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn noch keine Cloud-Telefonie genutzt wird. Zusätzliche Software-Clients oder Rufumleitungen bleiben meist ein Notbehelf. In vielen Fällen entstehen hier vor allem indirekte Kosten durch Produktivitätsverluste: Mitarbeiter sind unter Umständen nicht unter ihrer gewohnten Durchwahl und zu den gewohnten Zeiten erreichbar oder nutzen ihre private Festnetz- oder Mobilfunknummer, die jedoch nur bedingt an Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten weitergeben werden kann. Viele Abläufe, die sonst mit einem kurzen Telefonat erledigt werden könnten, werden dadurch komplexer und zeitaufwendiger.

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1. Kostenfalle Homeoffice?
2. Kosten für Softwarelizenzen und eventuell erforderliche Hardware
3. Aufwand für Installation und Konfiguration
4. Kostenfaktor Telefonie
5. Produktivitätsverluste durch eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten

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