IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für Teamfon

11. Mai 2011, 10:45 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 7

Statement Teamfon

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Dr. -Ing. Thomas Kupec, Geschäftsführer bei Teamfon.
© Teamfon

Die virtuellen Telefonanlagen stellen eine logische Weiterentwicklung des Outsourcing und Cloud Computing Gedankens dar. Die Mehrwerte wie der Zugriff auf die Telefonanlage von überall aus und die „mobile“ Festnetznummer gepaart mit einer günstigen monatlichen Miete sind bestechende Vorteile gegenüber den herkömmlichen Telefonanlagen. Unserer Auffassung nach rollt hier eine gewaltige Welle auf den Fachhandel zu. Interessanterweise wird dies vom Endkunden getrieben, der nach flexiblen und günstigen Lösungen sucht.

Der TK Fachhandel ist hierfür noch nicht richtig vorbereitet, da er noch zu sehr an den Gedanken des Hardwareverkaufs festhält. Die Berührungsängste mit einer virtuellen und softwarebasierten Telefonanlage sind noch hoch.

Die IT Systemhäuser wittern hier eine Chance auf neue Geschäftsfelder, da die Telefonie Einzug in die IT Welt hält. Dies zeigt sich auch durch eine verstärkte Nachfrage nach Partnerprogrammen und White Label Lösungen. Mit der TeamSIP White Label Lösung können auch kleinere Partner Telefonie und die dazugehörenden Dienstleistungen unter ihrem Namen verkaufen.


  1. IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für Teamfon
  2. Centrex-Anlage
  3. Fixed-Mobile-Convergence
  4. Callcenter
  5. Unified-Communications und Datensynchronisation
  6. Preisübersicht
  7. Preisübersicht II
  8. Statement Teamfon

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