IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für Teamfon

11. Mai 2011, 10:45 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Centrex-Anlage

funkschau: Wie erfolgt die Verwaltung der Telefonanlage? Inwiefern ist die Anlage flexibel?
Verfügt die virtuelle Telefonanlage neben den gängigen eventuell auch über besondere Funktionen, die erwähnenswert sind? Wenn ja, welche?
Show & Funk arbeitet mit der Standardsoftware von Microsoft. Eine CTI-Anbindung an MS-Outlook soll ermöglichen, dass per Click-to-Dial telefoniert werden kann.
Welche Voraussetzungen muss die Infrastruktur Inhouse vorweisen, damit der IP-Centrex-Anbieter diese Anforderungen erfüllen kann?

Teamfon: Das vorgestellte Produkt „TeamSIP Centrex“ ist eine von Teamfon entwickelte virtuelle Telefonanlage, die genau auf solche Anforderungen zugeschnitten ist. Diese virtuelle Telefonanlage wird bei Teamfon im Hochsicherheitsrechenzentrum betrieben. Die Telefonanlage ist doppelt mandantenfähig ausgelegt, jeder Kunde kann beliebig viele Abteilungen haben, jede Abteilung beliebig viele Teilnehmer. Die Kennungen zur Anlage sind mit einem hierarchischen Rechtesystem ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über einen handelsüblichen Browser, auf dem Desktop muss keine Software installiert werden.

Dabei weist "TeamSIP Centrex" folgende Besonderheiten auf:

  • Der selbst entwickelte Softphone Client „TeamSIP 2go“ dient der PC gestützten Telefonie. Seine Besonderheiten liegen neben der Telefonie über UB Headsets in  Unified-Communications-Funktionen wie CTI, Tapi, Outlook Integration, Instant-Messaging, Präsenz und SMS-Versand.
  • „TeamSIP 2go“ ist mit der Software und Konfiguration auch als USB-Stick erhältlich. Eine Installation ist nicht erforderlich. Dies heißt „Einstecken, Starten, Telefonieren“.
  • Ein Schwerpunkt ist die Integration von Festnetz und Mobilfunk. Die Anwender sind auch unterwegs auf den Mobilfunkgeräten über Festnetznummer und Nebenstelle jederzeit erreichbar.
  • Der selber entwickelte I-Phone-Client „TeamSIP 2phone“ erlaubt die Festnetztelefonie vom I-Phone aus.
  • Der Anschluss von Endgeräten verschiedener Hersteller ist mit automatischer Provisionierung möglich.
  • Ein Callcenter-Modul ist integraler Bestandteil der Anlage und für bis zu 500 Agenten ausgelegt. Ein grafischer Wählplaneditor erlaubt die Erstellung von Abläufen ohne Programmierkenntnisse.
  • Telefonkonferenzen sind mit beliebig vielen Teilnehmern möglich.
  • Ein Faxserver zum Senden und Empfangen von Faxen per E-Mail ist standardmäßig ohne Zusatzkosten enthalten.
  • Als einziger Hersteller bietet Teamfon die Telefonanlage auch als Appliance beim Kunden vor Ort an. Dabei hat die Telefonanlage „TeamSIP TK“ den gleichen Funktionsumfang wie die virtuelle. Damit ist eine Kombination von virtueller und realer Telefonanlage möglich.

Anforderungen an das Netzwerk
Das interne LAN der Show & Funk AG sollte mindestens eine Bandbreite von 100 MBit/s, besser 1 GB/s aufweisen. Wenn möglich, sollten die Telefone über einen eigenen Switch geführt werden. In diesem Falle ist eine Priorisierung von VoIP nicht erforderlich. Die Switche werden nicht angeboten, da dies Aufgabe des Netzwerkdienstleisters ist.


  1. IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für Teamfon
  2. Centrex-Anlage
  3. Fixed-Mobile-Convergence
  4. Callcenter
  5. Unified-Communications und Datensynchronisation
  6. Preisübersicht
  7. Preisübersicht II
  8. Statement Teamfon

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