IP-Centrex

IP-Centrex - Die Probe aufs Exempel für Reventix

17. Mai 2011, 13:35 Uhr | Diana Künstler | Kommentar(e)

Fortsetzung des Artikels von Teil 5

Datensynchronisation

funkschau: Generell stellt sich die Frage für den Kunden: Läuft auch der Datenaustausch über die Anlage?
Reventix:
Nein, die Anlage braucht keine Informationen zu den Adressdaten, da diese direkt entweder vom CTI-Client oder vom Tischtelefon ausgewertet werden können. Das heißt, nur die Endgeräte haben eine Anbindung an die lokalen Adressdatenbanken, die virtuelle Telefonanlage braucht diese Informationen nicht.

funkschau: In der Show & Funk AG gibt es drei Peaks im Datenaufkommen. Zwei davon sind relativ harmlos:  Morgens die Verteilung aktueller Preislisten; abends das tägliche Backup.
Die dritte Datenspitze ist hingegen etwas anspruchsvoller: Täglich werden um 13 Uhr Inventar, Portfolio und die Bestelllisten aktualisiert. Wie wird dieser mittägliche Daten-Peak genau gehandhabt; wie ihm entgegengewirkt?
Reventix:
Im angeführten Fall gehen wir davon aus, dass eine separate DSL-Leitung für die Voice-over-IP Anbindung vorgesehen ist. Eine Vermischung mit anderem Datenverkehr ist somit ausgeschlossen. Zudem ist es in einem lokalen Netzwerk empfehlenswert - wenn auch nicht zwingend erforderlich - das VoIP-Netzwerk logisch und/oder physikalisch vom Datennetzwerk zu trennen.

Wenn eine Datenleitung für den normalen Datenverkehr und gleichzeitig für den VoIP-Verkehr genutzt werden soll, dann kann diese Anforderung durch QoS Einstellungen, des von uns gelieferten Routers, realisiert werden. Die zur Verfügung stehende Bandbreite für den Datenverkehr und die Internetznutzung wird sich dann natürlich entsprechend verringern.


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  3. Fixed Mobile Convergence
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  6. Datensynchronisation

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